Die Strom- und Gasversorgung ist sicher

Wir alle verfolgen mit Sorge die Entwicklung bei der Ausbreitung des Corona-Virus. Bei der Netze BW nehmen wir unsere Verantwortung als Betreiberin von Strom- und Gasnetzen in Baden-Württemberg sehr ernst.

Deshalb haben wir frühzeitig personelle und technische Maßnahmen getroffen, dieser Verantwortung auch in der aktuellen Situation gerecht zu werden. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es durch die Pandemie keinerlei Einschränkungen bei der Versorgung mit Strom und Gas. Über 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Leitstellen, den Regional- und Bezirkszentren und den regionalen Entstördiensten sind dafür in unserem gesamten Netzgebiet für Sie im Einsatz.

Wir kümmern uns drum – versprochen!

11. November 2016

Wasserhärte in Teilen von Stuttgart ändert sich

Einer von zwei Vorlieferanten stellt Enthärtungstechnik um – Keine Änderung der Wasserqualität

Stuttgart. In vielen Stadtteilen von Stuttgart wird sich in den kommenden Wochen vorübergehend der Härtegrad des Trinkwassers ändern. Grund ist eine technische Umstellung der Trinkwasserenthärtung im Wasserwerk Langenau, das vom Zweckverband Landeswasserversorgung betrieben wird. Der Zweckverband ist einer der beiden Vorlieferanten der Netze BW.

Betroffen sind die Stadtbezirke, die ihr Wasser aus dem Reservoir der Landeswasserversorgung erhalten, also die nördlichen und östlichen Bezirke sowie die Stadtmitte: Stammheim, Mühlhausen, Zuffenhausen, Münster, Feuerbach, Bad Cannstatt, Nord, Mitte, Untertürkheim, Obertürkheim, Wangen sowie jeweils Teile der Stadtbezirke West (Rosenberg, Feuersee), Süd (Karlshöhe, Lehen), Ost (Stöckach, Berg, Ostheim, Uhlandshöhe, Gablenberg, Gaisburg) und Hedelfingen (Hedelfingen, Hafen).

Die übrigen Stadtteile beziehen Wasser vom Zweckverband Bodenseewasserversorgung und sind deshalb nicht betroffen.

Die Wasserhärte wird durch die natürlichen Mineralstoffe Calcium und Magnesium verursacht. Die reguläre Wasserhärte von Landeswasser beträgt rund 13 Grad deutsche Härte und liegt damit im Bereich „mittel“.

Wie die Landeswasserversorgung der Netze BW jetzt mitgeteilt hat, kommt es durch die Umstellung in folgenden Zeiträumen zu Änderungen:

  • Zwischen dem 14. und 25. November wird die Wasserhärte voraussichtlich auf Werte zwischen 14 und 16 Grad deutscher Härte ansteigen (Härtebereich „hart“).
  • Vom 26. November bis zum 9. Dezember soll sich die Wasserhärte auf Werte zwischen 13 und 15 Grad deutscher Härte reduzieren (Übergangsbereich der Härtebereiche „mittel“ und „hart“).
  • Ab dem 10. Dezember 2016 soll die Wasserhärte wieder auf den Ursprungswert von ca. 13 Grad deutscher Härte zurückgehen.

„An der Trinkwasserqualität ändert sich grundsätzlich nichts. Wir möchten aber, dass die Kunden Bescheid wissen, wenn es vorübergehend etwas stärkere Kalkablagerungen geben sollte“, erklärte Betriebsleiter Marcus Schaufuß.

Wer Rückfragen hat, kann das Wasserqualitäts-Labor der Netze BW unter Telefon 0711 28943302 oder per E-Mail (zentrallabor@netze-bw.de) ansprechen.

__Hinweis für Redaktionen: __

Details zu den Arbeiten bei der Landeswasserversorgung finden Sie im Internet der LW.

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