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110-kV-Leitungsumbau: Hochstetten - Kändelweg

Nachfolgend erhalten Sie alle wichtigen Informationen und Termine rund um den geplanten Leitungsumbau der bestehenden 110-kV-Leitungen zwischen den Umspannwerken Hochstetten und Daxlanden (Anlage 1060) sowie Hochstetten und Kändelweg (Anlage 1340).

Wir kümmern uns drum

Ihr Ansprechpartner:

  • Reinhold Marks
  • Genehmigungsmanagement
  • Schelmenwasenstraße 15
  • 70567 Stuttgart

Kurz & Knapp

Verteilnetz in der Region

Die Netze BW GmbH betreibt das 110-kV-Verteilnetz im Landkreis Karlsruhe und steht dabei für eine zuverlässige und sichere Versorgung mit Strom. Dazu gehört auch die 110-kV-Freileitungsverbindung zwischen den Umspannwerken Hochstetten und Bruchsal-Kändelweg.

Strommast auf dem Feld Hochstetten

Vorhabenbeschreibung

Um auch in Zukunft einen sicheren Netzbetrieb gewährleisten zu können, soll die Freileitungsanlage vom Umspannwerk Hochstetten nach Bruchsal-Kändelweg neu errichtet werden. Die bestehende Leitungsanlage wird nach Fertigstellung der neuen Leitungsanlage zurückgebaut. Die geplante 110-kV-Leitung Hochstetten – Kändelweg (Anlage 1340) sowie der Rückbau der 110-kV-Leitung Hochstetten – Neuthard (Anlage 1062) sind das Ergebnis eines Raumordnungsverfahrens, welches im Jahr 1993 mit der Erteilung einer landesplanerischen Genehmigung abgeschlossen wurde. Diese Genehmigung hat weiterhin Bestand.

Aufgrund einer offenen Regelung in der weiterhin Gültigkeit besitzenden landesplanerischen Genehmigung ist es notwendig, für den Leitungsabschnitt vom Umspannwerk Hochstetten bis zum Mast 005A der Leitung Hochstetten – Daxlanden (Anlage 1060) eine Umplanung zu beantragen. Ebenfalls soll eine Anpassung der Leitungsführung zwischen Mast 005A und 008 der Leitungsanlage beantragt werden. Dies entspricht dem Wunsch der Gemeinde Linkenheim-Hochstetten für eine bessere Bebauung des Gewerbegebietes „Römeräcker“.

Vorhabenablauf

Die Netze BW hat den Antrag zur Durchführung eines Planfeststellungsverfahrens beim Regierungspräsidium Karlsruhe eingereicht. Um möglichst alle Interessen in einen optimalen Ausgleich zu bringen, führt das Regierungspräsidium Karlsruhe Anfang 2017 im Rahmen eines Planfeststellungsverfahrens eine förmliche Beteiligung durch. Erst nach Feststellung des Plans, kann die Umsetzung des geplanten Umbaus und der geplanten Umtrassierung erfolgen. Die Baumaßnahmen für die Errichtung der gesamten neuen Leitungsanlage sowie für den Rückbau der bestehenden Leitungsanlage sind in den Jahren 2017 bis 2019 vorgesehen.

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