Informationen für unsere Lieferanten

Strom- und Gaslieferanten

Hier finden Strom- und Gaslieferanten alle Informationen zu Zahlungsbedingungen, Verträgen und Netzentgelten.

Verträge

Lieferantenrahmenvertrag
Ersatzversorgung

Sofern ein Lieferant in mindestens einem der zum Netz der Netze BW GmbH gehörenden Konzessionsgebiete die Funktion des Grundversorgers gemäß § 36 Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) wahrnimmt, legt die Netze BW GmbH auf Anfrage ein ausformuliertes Angebot zur Abwicklung des GPKE-Prozesses Ersatzversorgung vor

Sperren und Entsperren

Sperren und Entsperren
Sperren und Entsperren

Nach § 24 der Niederdruckanschlussverordnung ist der Netzbetreiber berechtigt, auf Anweisung des Lieferanten des Anschlussnutzers die Anschlussnutzung zu unterbrechen, soweit der Lieferant dem Anschlussnutzer gegenüber hierzu vertraglich berechtigt ist und der Lieferant das Vorliegen der Voraussetzungen für die Unterbrechung der Anschlussnutzung gegenüber dem Netzbetreiber glaubhaft versichert und den Netzbetreiber von sämtlichen Schadensersatzansprüchen freistellt, die sich aus einer unberechtigten Unterbrechung ergeben können; dabei ist auch glaubhaft zu versichern, dass dem Anschlussnutzer keine Einwendungen oder Einreden zustehen, die die Voraussetzungen der Unterbrechung der Anschlussnutzung entfallen lassen.

Netzentgelte

Netzentgelte und Regelungen

Mit der Entrichtung des Netzentgelts wird die Nutzung der Netz- oder Umspannebene des jeweiligen Netzbetreibers, an die der Netznutzer angeschlossen ist, sowie aller vorgelagerten Netz- und Umspannebenen abgegolten. Die Berechnung der Netzentgelte ist in der Stromnetzentgeltverordnung geregelt.

Hier finden Sie die Preise für die Netznutzung der Netz- und Umspannebenen, die Preise für den Messstellenbetrieb, allgemeine Informationen zu den Netzentgelten und weiteren Netzdienstleistungen sowie ein Rechenbeispiel.

Individuelle Netzentgelte

An Stelle der oben genannten Netzentgelte und Regelungen sind die Sonderformen der Netznutzung „Atypisch“, „Bandkunden“ und „Singuläre Betriebsmittel“ gesetzlich geregelt.

Gesetzliche Umlagen

Reduzierung der gesetzlichen Umlagebelastung

Mit Ablauf des Kalenderjahres 2018 endet die Übergangsbestimmung zur Begrenzung der KWKG-Umlage. Für die § 19-Umlage besteht allerdings die Meldepflicht des Letztverbrauchers weiter, da die Stromnetzentgeltverordnung (StromNEV) unverändert auf die Vorgaben des § 26 KWKG verweist. Letztverbraucher, die die Voraussetzungen für die Abrechnung mit reduzierten Umlagesätzen erfüllen sind weiterhin berechtigt entsprechend der Letztverbrauchergruppen die begrenzten Umlagesätze in Anspruch zu nehmen. Hierfür muss dem zuständigen Netzbetreiber bis zum 31. März eines Jahres der im jeweils vorangegangenen Kalenderjahr aus dem Netz bezogenen und selbst verbrauchten Strom gemeldet werden. Für die Mitteilung der Voraussetzungen stellen wir Ihnen gerne eine Vorlage zur Verfügung. Bitte füllen Sie diese Mitteilung entsprechend aus und schicken Sie diese fristgerecht (Posteingang beim Empfänger) an uns zurück.

Fragen und Antworten zur Meldepflicht nach Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) 2016:

Was passiert, wenn ich nicht reagiere?

Wenn uns keine bzw. eine nicht fristgerecht (d. h. bis 31. März des Folgejahres) eingegangene Bestätigung vorliegt, sind wir gemäß KWKG gezwungen, den gesamten Stromverbrauch Ihrer Abnahmestelle mit der höheren Letztverbraucher Kategorie A‘ abzurechnen.

Über die Abnahmestelle wird nicht nur unsere Gesellschaft, sondern auch eine Schwestergesellschaft versorgt. Kann ich dann die Energie als Selbstverbrauch deklarieren?

Nein. Das KWKG 2016 hebt eindeutig auf den Selbstverbrauch ab. Dies bedeutet, dass es sich dabei um die gleiche juristische Person handelt. Der Verbrauch jeder juristisch eigenständigen Geschäftseinheit stellt somit den Verbrauch eines Dritten dar. Dies bedeutet z. B. dass der Verbrauch von zwei GmbHs, welche die gleichen Eigentümer und gleichen Geschäftsführer haben, voneinander getrennt werden müssen. Es darf nur der Verbrauch der Gesellschaft angegeben werden, auf die die Stromrechnung an dieser Entnahmestelle lautet. Wenn die zweite GmbH (also ein Dritter) die Voraussetzungen ebenfalls erfüllt und diese uns fristgerecht mitteilt, so können dessen Umlagen auch entsprechend reduziert werde.

Warum muss ich als Endverbraucher reagieren, die Netzentgelte bezahlt doch mein Lieferant!

Das KWKG 2016 bezieht sich ausdrücklich auf den Letztverbraucher. Letztverbraucher im Sinne des KWKG ist nach § 2 KWKG jede natürliche oder juristische Person, die Strom verbraucht. Außerdem kennt der Lieferant u. U. nachgelagerte Endkunden nicht, die auch über die Entnahmestelle (Marktlokation) versorgt werden und deren Verbrauch.

Kann ich meinen Stromlieferanten mit der Rückmeldung beauftragen?

Sofern der Lieferant Ihnen dies anbietet kann auch der Lieferant durch Vorlage einer von Ihnen erteilten Vollmacht die Meldung übernehmen.

Bis wann muss ich spätestens rückmelden?

Um reduziert abrechnen zu können benötigen wir die Meldung zeitnah als E-Mail, Fax oder per Post. Die Bestätigung benötigen wir spätestens jährlich bis zum 31.03. für das vorangegangene Jahr.

Wie reduziert sich die § 19 StromNEV-Umlage?

Wenn die gesetzlich geforderten Voraussetzungen an dieser Abnahmestelle erfüllt sind reduziert sich bei einem Verbrauch über 1.000.000 kWh im Kalenderjahr die entsprechende Umlage für jede weitere kWh. Die Höhe der aktuell geltenden gesetzlichen Umlagen sowie weiterführende Informationen zu den Umlagen entnehmen Sie bitte der gemeinsamen Internetplattform der deutschen Übertragungsnetzbetreiber: www.netztransparenz.de

Was bedeutet in diesem Zusammenhang Abnahmestelle? Was kann ich mir darunter vorstellen?

Firmengelände werden in der Regel immer nur über eine Abnahmestelle versorgt, auch wenn mehrere Zähler vorhanden sind. Sie bekommen dann auch nur eine Rechnung. In Ausnahmefällen (z. B. wenn Sie über zwei Entnahmepunkte mit unterschiedlicher Anschlussspannung versorgt werden) erhalten Sie mehr als eine Rechnung. Unter der Voraussetzung, dass es sich dann bei ihrem Firmengelände um ein in sich geschlossenes Betriebsgelände mit einem zusammenhängenden Elektrizitätsnetz handelt, können die Strombezüge zur Ermittlung und Abrechnung der gesetzlichen Umlagen (und nur dafür) zusammengefasst werden. Gegenüber der Netznutzungsrechnung muss es sich hier nur um eine elektrische Verbindung und nicht um eine galvanische Verbindung (die eine Verbindung über Transformatoren ausschließt) handeln.

Konzessionsabgabesätze nach Kommune
DUM-Richtlinie für den Sperrprozess
Netzentgelte und Regelungen

Die Preise für die Netznutzung wurden nach dem Netzpartizipationsmodell berechnet. Daraus haben wir sowohl für Kunden nach dem Standardlastprofilverfahren wie auch für Kunden mit registrierender Lastgangmessung sogenannte Zonenmodelle entwickelt.

Synthetische Standardlastprofile

Synthetische Lastprofile

Für die Belieferung von SLP-/TLP-Entnahmestellen gibt der Netzbetreiber synthetische Lastprofile vor, die dem durchschnittlichen Abnahmeverhalten der jeweiligen Kundengruppe entsprechen.

Für die Kundengruppen Haushalt, Landwirtschaft und Gewerbe verwendet der Netzbetreiber die VDEW-Standardlastprofile. Das Haushaltsprofil H0 ist dynamisiert.

Für die Kundengruppen Elektrospeicherheizung, Wärmepumpe, Straßenbeleuchtung, Bandlast und öffentliche Telefonzellen verwendet der Netzbetreiber eigene Lastprofile. Für diese Lastprofile erfolgt derzeit keine Dynamisierung.

Übersicht der angewendeten Standardlastprofile in der Sparte Strom:

Kundengruppe Profilbezeichnung Profilchar bzw. Profilzuordnung Zählpunktsbezeichnung
Haushalt VDEW-H0 dynamisiert H0 DE0072147017400000000007988367H0E
Gewerbe VDEW-G0 G0 DE0072147017400000000007988366G0E
Landwirtschaft VDEW-L0 L0 DE0072147017400000000007988368L0E
Bandlast BW-Band EB0 DE0072147017400000000007988365EBE
Elektrospeicherheizung BW-HZ2 EZ2 DE0072147017400000000007988373EZE
Wärmepumpe BW-WP1 EP1 DE0072147017400000000007988372EPE
Straßenbeleuchtung BW-STR1 ES1 DE0072147017400000000007988370ES
Öffentliche Telefonzelle BW-OeTel1 ET1 DE0072147017400000000007988371ETE
Tagesparameterabhängige Lastprofile

Entnahmestellen mit elektrischer Speicherheizung oder mit Wärmepumpe werden grundsätzlich nach dem vom Verband der Netzbetreiber (VDN) und der Universität Cottbus erarbeiteten Verfahren der temperaturabhängigen Lastprognose beliefert. Das Lastprognoseverfahren ist im VDN-Praxisleitfaden „Lastprofile für unterbrechbare Verbrauchseinrichtungen“ beschrieben.

Der Netzbetreiber wendet für alle Speicherheizungs- bzw. Wärmepumpenanlagen in seinem Netzgebiet je ein entsprechendes gemeinsames temperaturabhängiges Lastprofil mit einer Kurvenschar in 1°C-Schritten an.

Als maßgebliche Temperaturmessstelle für die Tagesmitteltemperatur ist die Messstelle des Deutschen Wetterdienstes (DWD) (UTILMD: “ZT1“ = Code für “Deutscher Wetterdienst“) in Stuttgart-Echterdingen (Flughafen Stuttgart, Messstellennummer 10738) festgelegt.

Es gelten insbesondere folgende Rahmenbedingungen zum Elektrospeicherheizungs- und Wärmepumpenprofil:

  • Als Bezugstemperatur für die Speicherheizungs- und Wärmepumpenprofile verwendet der Netzbetreiber +17° C
  • Die Begrenzungskonstante wird für Speicherheizungsanlagen auf Null und für Wärmepumpenanlagen auf Eins gesetzt.
  • Der Netzbetreiber verwendet die Istwerte der Tagesmitteltemperatur (kaufmännische Rundung auf ganze Zahlen) zum Ausrollen der Speicherheizungs- und Wärmepumpenprofile.
  • Bei Wärmepumpenanlagen gilt die in § 12 Abs. 1 Satz 1 StromNZV festgelegte SLP-Anwendungsgrenze von 100.000 kWh/a.
  • Bei Speicherheizungsanlagen mit Jahresarbeitszählung kommt gemäß § 12 Abs. 1 Satz 2 StromNZV die SLP-Anwendungsgrenze von 100.000 kWh/a nicht zur Anwendung.
  • Für den spezifischen Stromverbrauch (a-1) und den Periodenstromverbrauch der Speicherheizungs- oder Wärmepumpenanlage (A-1) sind abweichend vom VDN-Praxisleitfaden die vom Netzbetreiber vorgegebenen Werte maßgebend.
Synthetische Einspeiseprofile

Seit dem 1.7.2012 wird für die Bilanzierung nicht Lastgang gemessener Fotovoltaik -Einspeisungen das Referenzprofil der Transnet- BW in der Ausprägung Netze-BW (ER1) verwendet. Der ¼ h Einspeiseverlauf wird berechnet aus realen Wechselrichterdaten.

Tagesmitteltemperaturen

Als maßgebliche Temperaturmessstelle für die Tagesmitteltemperatur ist die Messstelle des Deutschen Wetterdienstes (DWD) (UTILMD: “ZT1“ = Code für “Deutscher Wetterdienst“) in Stuttgart-Echterdingen (Flughafen Stuttgart, Messstellennummer 10738) festgelegt. Die Istwerte der Tagesmitteltemperaturen Stuttgart-Echterdingen der letzten drei Jahre sowie die Istwerte der Tagesmitteltemperaturen des aktuellen Jahres können hier abgefragt werden. Die Tagesmitteltemperaturen des laufenden Jahres werden monatsweise aktualisiert. Die Aktualisierung erfolgt spätestens am fünften Werktag des Folgemonats für den abgelaufenen Monat.

  • Tagesmitteltemperaturen (XLS)

    Die Temperaturtabelle mit den aktuellen und historischen Tagesmitteltemperaturen gemessen in Stuttgart- Echterdingen 373 m ü. NN

Synthetische Lastprofile

Gemäß der Kooperationsvereinbarung VIII (KOV-VIII) werden „SLP-Gas verfahrensspezifische Parameter“ in der bundesweit einheitlichen Tabelle zum Download zur Verfügung gestellt. Nähere Informationen zur Ermittlung dieser Parameter entnehmen Sie bitte den Erläuterungen zu „Parameter der Sigmoid-Funktion“.

Abrechnungsbrennwerte

Gemäß den Anforderungen der GasNZV veröffentlicht die Netze BW GmbH für ihr Standardlastprofil (SLP)-Kunden die Abrechnungsbrennwerte aller Brennwertbezirke. Für jeden Abrechnungsmonat steht Ihnen ein PDF-Dokument zur Verfügung, welches den gesamten Abrechnungszeitraum abdeckt. Abrechnungsmonat ist immer der Monat, in dem die letzte Ablesung durchgeführt wurde.

Roll-Out moderner Messeinrichtungen und intelligenter Messsysteme

Umfang des Roll-Outs

Durch das Inkrafttreten des Messstellenbetriebsgesetzes (MsbG) sind alle grundzuständigen Messstellenbetreiber verpflichtet, künftig in allen Verbrauchsanlagen moderne Messeinrichtungen bzw. intelligente Messsysteme einzubauen (unter Vorbehalt der jeweils aktuellen Gesetzgebung und technischen Verfügbarkeit).

Gemäß §37 Abs. 1 MsbG informiert die Netze BW GmbH als grundzuständiger Messstellenbetreiber nachfolgend über den Umfang ihrer Roll-Outverpflichtungen, ihre Standardleistungen sowie mögliche Zusatzleistungen.

Moderne Messeinrichtungen

  • Roll-Out von rund 1,89 Mio. Zählpunkten bis 2032

Intelligente Messsysteme

  • Roll-Out von rund 0,5 Mio. Zählpunkten bis 2032
Verträge Messstellenbetrieb Anschlussnutzer

§ 9 Abs. 3 des Messstellenbetriebsgesetzes sieht vor, dass ein Vertrag zwischen Ihnen als Anschlussnutzer und der Netze BW in der Rolle als grundzuständiger Messstellenbetreiber zustande kommt, wenn Sie Elektrizität aus dem Netz der allgemeinen Versorgung entnehmen. Dieser Vertrag kommt entsprechend der im Internet veröffentlichten Allgemeinen Bedingungen (Messstellenvertrag Strom Anschlussnutzer) zwischen Ihnen und der Netze BW zustande. Untenstehend haben wir für Sie die allgemeinen Bedingungen/den Messstellenvertrag Strom Anschlussnutzer veröffentlicht und zur Verfügung gestellt. Wir empfehlen Ihnen, sich die Allgemeinen Bedingungen mitsamt den dazugehörigen Anlagen herunterzuladen und abzuspeichern, sodass Sie jederzeit einen Zugriff auf diese Dokumente haben.

Aktuelle Preise

Die aktuellen Preise für den Messstellenbetrieb von modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsystemen entnehmen Sie bitte dem nachfolgenden Dokument.

Zusätzliche Serviceleistungen gegen Aufpreis

Auf Anfrage

Ausschreibung Netzverluste und Betriebsverbrauch

Verlustenergiebeschaffung

Zur Erfüllung ihrer Aufgaben als Verteilnetzbetreiber benötigen die Netzbetreiber für den Betrieb ihres Verteilnetzes Energie zur Deckung der dabei entstehenden Netzverluste. Seit dem Inkrafttreten des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) am 13. Juli 2005 und der Stromnetzzugangsverordnung (StromNZV) am 29. Juli 2005 sind die Netzbetreiber verpflichtet, die Verlustenergie gemäß § 10 StromNZV in einem marktorientierten, transparenten und diskriminierungsfreien Verfahren zu beschaffen.

In Erfüllung der Vorgaben der vorstehend genannten gesetzlichen Regelungen und Rechtsverordnungen, sowie unter Berücksichtigung des Beschlusses der Bundesnetzagentur zur Festlegung des Ausschreibungsverfahrens für Verlustenergie (Az: BK6-08-006) vom 21. Oktober 2008, beschafft die Netze BW GmbH ihren Bedarf an Verlustenergie auf dem Weg der offenen Ausschreibung mittels einer Beschaffungsplattform.


Verlustenergieausschreibungen 2016 bis 2020


Lieferjahr 2019 und 2020:

Die Netze BW GmbH beschafft für die Lieferjahre 2019 und 2020 an folgenden Terminen die Verlustenergie (Langfristkomponente):

Verlustenergieausschreibungen 2016 bis 2020.xls

Die Kurzfristkomponente für die Netze BW GmbH für das Lieferjahr 2019 wird über einen Dienstleister beschafft der im Rahmen eines Ausschreibungsverfahrens ermittelt wird.

Die Ausschreibung hierfür findet am 22.November 2018 (Auktionsende 10 Uhr) über die Beschaffungsplattform der Netze BW GmbH statt.



Beschaffungsplattform

Sind Sie bereits registriert?

Dann gelangen Sie über den nachfolgenden Link zur Beschaffungsplattform.

Sofern Sie noch nicht registriert sind und Interesse haben als Anbieter an Ausschreibungen teilzunehmen, bitten wir um formlose Rückmeldung an folgende E-Mail-Adresse: Netzverluste-reg@netze-bw.de.

Hinweis:

Netze BW GmbH behält sich vor, die Angebotsstruktur zu ändern sowie alle hier veröffentlichten Informationen zu aktualisieren.


Betriebsverbrauch

Zur Erfüllung ihrer Aufgaben als Verteilnetzbetreiber benötigt die Netze BW GmbH für den Betrieb ihrer Verteilnetze im Strom- und Gasbereich elektrische Energie zur Deckung des Bedarfs in Umspannwerken und Schaltanlagen, Gasdruckregelstationen, Kompensations-, Mess- und Regeleinrichtungen sowie in Lager und Verwaltungsgebäuden.

Ausschreibung der Energie zur Deckung des Betriebsverbrauchs

Die Netze BW GmbH wird am 25. Oktober 2018 (Auktionsende 10 Uhr) ihren Bedarf des Betriebsverbrauchs für das Lieferjahr 2019 öffentlichen ausschreiben. Ausgeschrieben wird ein Bedarf von ca. 34,6 GWh, verteilt auf ca. 640 Marktlokationen.

Aufgrund von betriebsüblichen Veränderungen kann sich sowohl die Anzahl der Marktlokationen als auch der Energiebedarf sowohl vor als auch während des Lieferzeitraums geringfügig gegenüber den angegebenen Werten verändern.

Die Belieferung der einzelnen Marktlokationen erfolgt im Rahmen eines Vollversorgungsvertrages. Neben dem ausgeschriebenen Energiepreis kommen das Netzentgelt, das Entgelt für Messstellenbetrieb des jeweiligen Netzbetreibers, gesetzliche Abgaben und Umlagen (EEG-, KWK-, §19-, Offshore- und Abschaltbare-Lasten-Umlage), sowie Konzessionsabgabe und Umsatzsteuer zur Abrechnung. Näheres können Sie dem abzuschließenden Liefervertrag entnehmen.

Zuschlagskriterium ist der vom Anbieter angebotene reine Energiepreis. Die Ausschreibung findet über ein Ausschreibungsportal statt. Die Nutzung des Portals ist für die Anbieter kostenfrei. Bei Bedarf bietet die Netze BW GmbH eine kostenlose Einführung an. Die ausführlichen Ausschreibungsmodalitäten entnehmen Sie bitte unseren Allgemeinen Bedingungen zur Ausschreibung des Betriebsverbrauchs.

Bei Interesse zur Teilnahme an der Ausschreibung senden Sie bitte eine E-Mail bis zum 08. Oktober 2018 an netzverluste-reg@netze-bw.de. Wir werden dann umgehend Kontakt zu Ihnen aufnehmen.

Mit Abgabe eines Angebots erkennt der Anbieter die Allgemeinen Bedingungen an und verpflichtet sich bei Erteilung des Zuschlags zu seinen Gunsten den veröffentlichten, nicht verhandelbaren Liefervertrag mit der Netze BW GmbH abzuschließen.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte per E-Mail an netzverluste-reg@netze-bw.de oder telefonisch an 0711/289–53362 oder -46742.

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