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PV-Anlage im Sonnenschein.

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Klimaschutzberatung für Kommunen

Strategische Beratung für kommunalen Klimaschutz – förderkonform und praxisnah.
Mann und Frau geben sich die Hand.

Ihre Herausforderungen – unser Ansatz

Baden-Württemberg will bis 2040 treibhausgasneutral sein, der Bund bis 2030 mindestens 65 % CO₂ gegenüber 1990 einsparen. Für Kommunen heißt das: Klimaschutz strategisch planen, Potenziale erkennen und Ressourcen effizient einsetzen.

  • Wo stehen wir eigentlich? Ohne eine CO₂-Bilanz und Potenzialanalyse fehlt die Grundlage für gezielte Maßnahmen. Viele Kommunen agieren im Klimaschutz engagiert, aber ohne strategischen Kompass.
  • Wie binden wir alle Akteure ein? Klimaschutz gelingt nur mit der Bürgerschaft und den lokalen Akteur*innen. Doch Beteiligungsformate kosten Zeit, Know-how und Kapazitäten, die in der Verwaltung oft fehlen.
  • Welche Fördermittel gibt es? Bund und Land bieten attraktive Zuschüsse für kommunale Klimaschutzkonzepte. Die Antragstellung ist jedoch an strenge formale Vorgaben gebunden, die ohne Fachkenntnis schwer zu erfüllen sind.

In drei Schritten zum Klimaschutzfahrplan

Unser bewährter Prozess – angepasst an Ihre Kommune.

Analyse

Mit Hilfe einer CO₂-Bilanz und Potenzialanalyse ermitteln wir gemeinsam den Ausgangszustand Ihrer Kommune – als belastbare Grundlage für alle weiteren Maßnahmen.

Beteiligung

Gemeinsam mit Bürgerschaft und lokalen Akteur*innen entwickeln wir in erprobten Beteiligungsformaten Ideen und Handlungsansätze, die zu Ihrer Kommune passen.

Fahrplan

Wir sammeln, bewerten und priorisieren geeignete Maßnahmen in einem strukturierten Katalog – inklusive Zeitplan, Zuständigkeiten und Förderfähigkeit.

Unsere Beratungsbausteine

Unser Beratungsangebot ist modular aufgebaut. Sie wählen die Bausteine, die zu den Anforderungen und Ressourcen Ihrer Kommune passen – von der Analyse bis zur Umsetzungsbegleitung.

Bestandsanalyse & CO₂-Bilanz

Systematische Erhebung des energetischen Ist-Zustands Ihrer Kommune – als Grundlage für alle weiteren Schritte.

Potenzialanalyse

Identifikation konkreter Einsparpotenziale und Handlungsfelder in Ihrer Kommune – differenziert nach Sektoren und Priorität.

Akteursbeteiligung

Erprobte Formate für die Einbindung von Bürgerschaft, Gemeinderat und lokalen Akteur*innen – von Workshops bis zu digitalen Beteiligungsplattformen.

Maßnahmenkatalog & Priorisierung

Strukturierte Sammlung und Bewertung aller identifizierten Maßnahmen – mit Kosten-Nutzen-Abschätzung, Zeitrahmen und Zuständigkeiten.

Fördermittelakquise

Unterstützung bei der Beantragung von Fördermitteln nach der Kommunalrichtlinie und weiteren Programmen – richtlinienkonform und fristgerecht.

Kommunikation & Controlling

Aufbau eines Berichtswesens für Klimaschutzmaßnahmen und Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit – für Transparenz gegenüber Gemeinderat und Bürgerschaft.

Karte mit blauen Icons die auf Standorte zeigen.

Unsere Erfahrung in der Klimaschutzberatung

Bereits seit 2011 begleiten wir Kommunen in Baden-Württemberg bei der Erstellung von Klimaschutzkonzepten nach den Vorgaben der Kommunalrichtlinie.

Wir haben für mehr als 50 Kommunen und Landkreise individuelle Klimaschutzkonzepte erarbeitet – strukturiert, förderkonform und praxisnah.

Unser Fokus liegt auf kleinen und mittleren Kommunen und deren Verwaltungsverbänden. Für die Einbeziehung lokaler Akteur*innen greifen wir auf verschiedene erprobte Beteiligungsformate zurück, die sich auch auf Themen außerhalb der Klimaschutzkonzepte anwenden lassen.

Häufig gestellte Fragen

Ja. Über die Kommunalrichtlinie des Bundes werden Klimaschutzkonzepte für Kommunen gefördert. Voraussetzung ist der Einsatz von Fachpersonal, das heißt eine Klimaschutzmanagerin oder einen Klimaschutzmanager, die ebenfalls gefördert werden können. Netze BW unterstützt die Klimaschutzmanager*innen gerne bei der Aufgabe der Konzepterstellung. Die Förderquote beträgt in der Regel bis zu 70 % der Beratungskosten. Wir unterstützen Sie bei der Antragstellung und stellen sicher, dass alle formalen Anforderungen erfüllt werden.

Die Antragstellung muss vor Beginn der Beratungsleistung erfolgen. Die Förderrichtlinien definieren konkrete inhaltliche und formale Anforderungen an das Klimaschutzkonzept. Als erfahrener Beratungspartner kennen wir diese Vorgaben und stellen die Richtlinienkonformität sicher.

In der Regel ja. Bestehende Aktivitäten sind ein wertvoller Ausgangspunkt. Eine strukturierte Beratung hilft dabei, diese Aktivitäten zu bündeln, blinde Flecken zu identifizieren und einen priorisierten Fahrplan zu entwickeln, der auch den Anforderungen der Fördergeber entspricht.

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