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Die Transformatorenstation
Damit Strom über weite Strecken transportiert werden kann, braucht es eine Spannung von mindestens 10.000 Volt (Mittelspannung). Doch um den Strom als Endverbraucher*in oder Industriekunde nutzen zu können, muss diese Spannung auf 400 Volt (Niederspannung) reduziert werden. Genau das leisten unsere Transformatorenstationen — zuverlässig und effizient.
Eine Transformatorenstation wird auch als Trafostation, Umspannstation oder Ortsnetzstation bezeichnet.
Woraus besteht eine Transformatorenstation?
- Mittelspannungsmessfeld
Das Mittelspannungsmessfeld wandelt hohe Ströme und Spannungen in niedrigere Werte um, damit diese mit Standardzählern gemessen werden können.
- Zähler
Der Zähler misst die gelieferte Strommenge, indem er die elektrische Wirkleistung über die Zeit summiert.
- Niederspannungsverteilung
Die Niederspannungsverteilung verbindet den Transformator mit dem/der Verbraucher*in und speist den Strom ins lokale Netz ein.
- Transformator
Das Herzstück der Station: Der Transformator wandelt Mittelspannung (10-20 kV) in Niederspannung (400 V) um. Unter dem Trafo befindet sich ein Auffangbehälter für austretendes Öl.
- Lasttrenn-/Leistungsschalter
Diese Schalter verbinden den Trafo mit dem Mittelspannungsnetz und ermöglichen das Freischalten einzelner Mittelspannungsstränge. - Kabelkeller
Das Fundament der Station: Hier werden die Mittel- und Niederspannungskabel in die Station eingeführt.
Die unterschiedlichen Bauarten
Die unterschiedlichen Transformatoren
Hauptaufgabe eines Transformators ist die Umspannung von verschiedenen Spannungsebenen. Er wandelt üblicherweise 10-20 kV Mittelspannung in 400 V Niederspannung um. Wir bieten Ihnen drei verschiedene Transformatorenarten an.
Die von uns eingesetzten flüssigkeitsgefüllten Transformatoren entsprechen der Ökodesign-Richtlinie (EU) Nr. 548/2014 und zeichnen sich durch hohe Energieeffizienz sowie geringe elektrische Verluste aus.