28. Juli 2021

Schnelles Internet in Bermatingen

Netze BW übergibt Breitbandnetz für die Gewerbegebiete ‚Hofäcker‘ und ‚Im Sinn‘

Bermatingen. Bermatingens Gewerbetreibende können sich freuen. Die Netze BW GmbH hat ihre Arbeiten beendet und die Gewerbegebiete ‚Hofäcker‘ und ‚Im Sinn‘ in Bermatingen-Ahausen komplett mit einem Breitbandnetz erschlossen. Am Mittwoch, 28. Juli, wird es nun offiziell an die Kommune übergeben. Alle 24 ortsansässigen Gewerbebetriebe sind jetzt mit einem Breitbandanschluss ausgestattet. Mit der verbauten Glasfasertechnologie steht ihnen die derzeit modernste und zukunftsfähigste Infrastruktur zur Verfügung. Den Zuschlag für den Betrieb des Breitbandnetzes erhielt die NetCom BW.

Bürgermeister Martin Rupp freut sich, dass nun dem schnellen Internet in den Gewerbegebieten nichts mehr im Wege steht: „Ohne leistungsfähige Glasfaserinfrastruktur sind Unternehmen heute nicht mehr konkurrenzfähig. Deswegen war es mir wichtig, die Gewerbegebiete so rasch wie möglich fit für die digitale Zukunft auszustatten!“ Karlheinz Stroppel, Projektleiter Breitband Süd der Netze BW ergänzt: „Der Bedarf am Zugang zu schnellem Internet wird immer größer, aber die Umsetzung ist komplex. Deshalb unterstützen wir Kommunen und Zweckverbände gerne bei ihren Ausbauprojekten.“

Zur Finanzierung des Breitbandnetzes in Bermatingen wurden Fördermittel des Bundes sowie des Landes Baden-Württemberg eingesetzt. Vorangetrieben werden die Vorhaben auch von den zuständigen Zweckverbänden Komm.Pakt.Net und Breitband Bodenseekreis, die eine einheitliche und optimale Breitbandausstattung in der ganzen Region anstreben.

Grundlage für die Anbindung an das schnelle Glasfasernetz ist die „passive Infrastruktur“, wie die Leerrohrsysteme inklusive der eingezogenen Glasfaserkabel in Fachkreisen genannt werden. Die Leistungen der Netze BW, die in Bermatingen als Generalunternehmen für diesen Aufbau engagiert war, umfassten die Planung, den Bau, die Glasfasermontage, das Hausanschlussmanagement und die Dokumentation des Breitbandnetzes. Dort wo es möglich war, wurden dabei auch Synergien genutzt und gleich Stromkabel mitverlegt und gemeinsame Hausanschlusse eingerichtet. Im Anschluss wird nun die NetCom ihre „aktive Infrastruktur“, die für den Netzbetrieb erforderlich ist, erstellen.

Im September 2020 startete die Netze BW mit dem Verlegen der Leerrohrverbände. Dabei wurden auf einer Strecke von eineinhalb Kilometern, etwa fünf Kilometer Leerrohre verlegt und danach circa 20 Kilometer Glasfaserkabel eingeblasen. Die PoP-Station (Point of Presence) auch Technikzentrale genannt steht beim Rathaus in Ahausen. Hier kommt das Nachrichtensignal aus dem landkreisweiten Backbonenetz an und wird auf das Ortsnetz verteilt.

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