Wir übernehmen Verantwortung

Mobile Brandübungsanlagen

Unser Beitrag zur Optimierung der Ausbildung der Freiwilligen Feuerwehren

"Heiße" Übungen sind rar

Die eigene Hand vor Augen nicht sehen zu können – für Atemschutzträger der Freiwilligen Feuerwehren ist das alles andere als nur eine Redensart. Bei ihren Einsätzen erschweren Dunkelheit und Qualm die Sicht oft derart, dass sie ohne Übung schnell die Orientierung verlieren können. Realistische Bedingungen, in denen diese Situationen trainiert werden können, sind rar.
Gerade so genannte „heiße“ Übungen sensibilisieren die Rettungskräfte allerdings auch für Gefahren, die etwa beim Löschen von Verteilanlagen und Umspannstationen entstehen.

Übung macht den Lebensretter

Vor Jahren haben wir uns deshalb für eine ungewöhnliche Anschaffung entschieden. Freiwillige Feuerwehren können bei uns in einer unserer sechs mobilen Brandübungsanlagen trainieren.

In den rund 20 m² großen Anlagen können unterschiedliche Einsatzlagen simuliert werden: Vom Zimmer-, Treppen- oder Verteilerkastenbrand, Brand eines 20-kV-Verteilers, bis hin zum Gasleitungsbrand. Auch die Simulation eines so genannten "flash-overs" (große Rauchgasdurchzündung) ist in dieser Anlage möglich. Mit 300-600 °C Hitze herrschen dabei reale Bedingungen.
So können sich Feuerwehrleute mit Hitze, Dunkelheit, Enge und den Gefahren beim Atemschutzeinsatz vertraut machen. Begleitet wird die Anlage durch speziell eingewiesene Feuerwehrleute, die vor Ort die Überwachung übernehmen.

Fachvorträge und Begehungen in Strom- und Gas-Betriebsanlagen vervollständigen unser Konzept!

Bei Interesse setzen Sie sich einfach mit uns unter Branduebungsanlagen@netze-bw.de in Verbindung.

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