Unser Netz
Erstklassiges Trinkwasser für Stuttgart
Damit Sie sich auf erstklassiges Trinkwasser verlassen können – beim Duschen, Kochen und Genießen.
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Ihre Services rund ums Trinkwasser
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Sie haben Fragen? Wir haben die richtigen Ansprechpartner für Sie!
Wir als Netze BW Wasser GmbH sorgen voller Hingabe für den Betrieb, die Wartung und den Ausbau des Trinkwassernetzes in der Region - rund um die Uhr für Ihr Trinkwasser in hoher Qualität. Für alle Anliegen rund um Wasserliefervertrag und -abrechnung ist ihr Wasserversorger - die EnBW - zuständig. Um das Abwasser kümmert sich der Eigenbetrieb Stadtentwässerung Stuttgart (SES).
Sicher, zuverlässig und zukunftsorientiert
Die Netze BW Wasser GmbH sorgt für eine sichere und zuverlässige Wasserversorgung in ganz Stuttgart – in allen Stadtteilen und rund um die Uhr. Die besondere Topografie mit bis zu 300 m Höhenunterschied meistern wir mit moderner Technik, erfahrenen Teams und einem mehrfach abgesicherten Netz. Durch vorbeugende Instandhaltung und kontinuierliche Investitionen schaffen wir heute die Grundlage für die Versorgungssicherheit von morgen. Die Qualität des Stuttgarter Trinkwassers prüfen wir in unserem eigenen, akkreditierten Wasserlabor – jährlich anhand von über 60.000 Prüfparametern.
Wussten Sie schon?
Die Netze BW Wasser GmbH, eine hundertprozentige Tochter der Netze BW, versorgt die Menschen in Stuttgart mit qualitativ hochwertigem Trinkwasser.
Während in vielen anderen Städten das Trinkwasser vergleichsweise einfach in die Stadt hineinfließen kann, stellt die Versorgung in Stuttgart deutlich höhere Anforderungen. Grund dafür ist die anspruchsvolle topografische Lage der Stadt. Nirgendwo sonst in Deutschland liegen für die Trinkwasserversorgung vergleichbare Bedingungen vor.
Um Höhenunterschiede von bis zu 300 Metern zu überwinden und das Wasser in höher gelegene Stadtteile zu befördern, ist ein Druck von mehr als 30 bar notwendig. Die Hausanschlüsse sind jedoch nur auf einen Druck von rund drei bis acht bar ausgelegt. Damit allen Haushalten in ganz Stuttgart Trinkwasser mit dem richtigen Druck zur Verfügung steht, wird ein hochkomplexes Versorgungssystem betrieben. Es besteht aus zahlreichen getrennt zu bewirtschaftenden Druckzonen, einer ungewöhnlich hohen Zahl an Speichern, Pumpen, Druckminderventilen, Turbinen und Rohrleitungen. Die Bewirtschaftung und Instandhaltung dieses Systems liegt in den Händen der erfahrenen Spezialist*innen der Netze BW Wasser.
| Was steckt dahinter? | Anzahl bzw. Länge |
|---|---|
| Verteilzonen | 68 Stück |
| Hochbehälter | 41 Stück |
| Druckreglerstationen | 12 Stück |
| Pumpwerke | 38 Stück |
| Pumpen | 79 Stück |
| Turbinen | 19 Stück |
| Zubringerwasserleitung | 125,68 km |
| Wasserverteilnetz | 1.397,90 km |
| Netzanschlussleitungen | 1.009,41 km |
| Höchster topografischer Punkt Stuttgarts | 549 m ü. NN |
| Tiefster topografischer Punkt Stuttgarts | 207 m ü. NN |
| Durchschnittlicher täglicher Wasserverbrauch pro Einwohner am Tag | ca. 127 Liter |
Ein positiver Effekt dieser anspruchsvollen topografischen Ausgangslage ist, dass das Trinkwasserversorgungssystem auch zur Stromerzeugung genutzt werden kann. Dem jährlichen Stromverbrauch von rund 1,5 GWh steht eine Energierückgewinnung von etwa 3,1 GWh elektrischer Energie gegenüber. Rund 0,8 GWh des erzeugten Stroms können direkt vor Ort selbst genutzt werden. Um den ökologischen Fußabdruck der Wasserversorgung in Stuttgart kontinuierlich zu verbessern, wurde das Gesamtsystem in den vergangenen Jahren energetisch optimiert. Seit 2016 setzt die Netze BW Wasser GmbH ein zertifiziertes Energiemanagementsystem nach ISO 50001 ein. Es hilft, Einsparpotenziale zu erkennen, den Energieverbrauch nachhaltig zu senken und erzielte Erfolge transparent zu machen.
Welchen Wasserdruck haben wir in Stuttgart? Stuttgart liegt in einer für die Wasserversorgung ausgesprochen schwierigen topographischen Lage. Die Höhenunterschiede betragen zum Teil bis zu 300 m. 41 Wasserhochbehälter speisen in das Stuttgarter Wasserversorgungsnetz ein. Pumpen sorgen dafür, dass das Wasser auch „bergauf“ fließen kann, wenn kein höher liegender Speicher zur Verfügung steht. Deshalb müssen in unserem Wasserversorgungsgebiet auch viele unterschiedliche Drücke bei der Planung von Kundenanlagen berücksichtigt werden.
Sie möchten wissen, welcher Wasserdruck an der Abzweigstelle der Anschlussleitung von der Versorgungsleitung vorliegt? Senden Sie uns Ihre Anfrage an info.wasser@netze-bw.de.
Der Wasserbedarf einer Region hängt von unterschiedlichen Faktoren ab: vom Verhalten der Menschen, vom Wetter, von wirtschaftlichen und vielen anderen Entwicklungen. Dank der leistungsstarken, gewachsenen Strukturen ist das Wasserversorgungssystem für Stuttgart auf alle Eventualitäten vorbereitet. Das beginnt schon am Ursprungsort: Stuttgart bezieht sein Trinkwasser gleich aus zwei Quellen, nämlich aus dem Bodensee und aus dem Donauried bei Ulm. Verantwortlich für die zuverlässige Lieferung von dort nach Stuttgart sind die beiden Zweckverbände Bodensee-Wasserversorgung und Landeswasserversorgung. Sollte der äußerst unwahrscheinliche Fall eintreten, dass einer von beiden Versorgern kein Wasser liefern kann, würde sofort der andere einspringen.
Weil das Wasser von zwei Versorgern stammt und es aus unterschiedlichen Himmelsrichtungen angeliefert wird, trinken die Stuttgarter*innen in den verschiedenen Stadtteilen auch zweierlei „Sorten“. Im Regelfall wird der Süden, der Westen und ein Teil des Nordens vom Zweckverband "Bodensee-Wasserversorgung" versorgt. Der restliche Norden, die Mitte und der Osten der Stadt beziehen ihr Trinkwasser von der "Landeswasserversorgung". Doch selbst der Feinschmecker*innen wird den Unterschied nicht feststellen.
In beiden Fällen handelt es sich um Trinkwasser allererster Güte. Die Aufbereitung des „Rohwassers“ zum Trinkwasser übernehmen jeweils die beiden Zweckverbände in einem aufwändigen Verfahren. Es wird gereinigt, entkeimt und vor dem Transport gechlort. Ist es dann in Stuttgart angekommen, wird es in den Hauptübergabebehältern gespeichert. Auch bei der Verteilung im Stuttgarter Versorgungsnetz verliert das Trinkwasser nichts von seiner hohen Qualität. Wohl bekomm‘s!
Sie möchten mehr über die Wasserqualität, Preise und Leistungen erfahren? Interessiert Sie, ob Sie mit Landeswasser oder Bodenseewasser versorgt werden? Nutzen Sie hierzu bitte das Wasserportal des BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft).
Anleitung zur Nutzung des Wasserportals:
- Rufen Sie das Wasserportal des BDEW auf
- Klicken Sie auf „Zur Suche“
- Fügen Sie die gewünschte Adresse ein (Straße, Hausnummer, Ort) -> Eingabetaste
- Klicken Sie auf die Adresse
- Es öffnet sich ein Feld u.a. mit drei Icons:
- Informationen zur Qualität des Trinkwassers (Trinkwasseranalysen des Vorversorgers)
- Angaben zur Leistungsfähigkeit des Versorgers
- Preisinformation des Versorgers
Sollten Sie weitere Informationen über Ihre Wasserart bzw. die Möglichkeiten des BDEW-Wasserportals benötigen, können Sie uns gerne über info.wasser@netze-bw.de kontaktieren.
1861: Bau des ersten Neckarwasserwerks Werastraße (1861-1862)
Erst ein großzügiger Beitrag aus der Privatschatulle von König Wilhelm in Höhe von 100.000 fl (Gulden) ermöglichte den Bau des Neckarwasserwerks. Das Wasserwerk diente vorrangig der Versorgung staatlicher Einrichtungen.
1874: Bau Seewasserwerk (Parkseen) Hasenberg
Nach langen Verhandlungen zwischen dem Staat und der Stadt Stuttgart, an dem auch der Staatstechniker Oberbaurat Dr. von Ehmann beteiligt war, wurde das Seewasserwerk gebaut.
1879: Erstellung des städtischen Wasserwerks Berg (1879-1882)
Erst mit der Auflösung der Brunnengemeinschaft 1878 und dem Bau des Wasserwerks begann die zentrale Trinkwasserversorgung der Stuttgarter Bevölkerung im heutigen Sinne.
1912: Gründung Zweckverband Landeswasserversorgung
Die Landeswasserversorgung wurde von 43 Städten gegründet. Stuttgart beteiligte sich als größte
Verbandsgemeinde.
1930: Bau Wasserwerk Gallenklinge (Wasseraufbereitung)
Die Stadt baute im Vorgriff auf das Schwarzwaldwasserprojekt* das Wasserwerk Gallenklinge (*wurde nie realisiert).
1953: Wiederaufbau Wasserwerk Münster
Das ehemalige Grundwasserwerk der Stadt Feuerbach wurde wiederaufgebaut und als Wasserwerk Münster gehalten.
1954: Gründung Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung
Unter dem Zusammenschluss von 13 Städten und Gemeinden wurde die Bodensee-Wasserversorgung gegründet.
1998: Wassergewinnung
Das Trinkwasser für die Stuttgarter Wasserversorgung stammt jeweils zur Hälfte aus dem Bodensee
der Bodensee-Wasserversorgung sowie aus dem Donauried der Landeswasserversorgung.
HEUTE: Erstklassiges Trinkwasser für Stuttgart
Die Trinkwasserversorgung der Stadt Stuttgart wird ständig auf den neuesten Stand der Technik
gebracht. Für die Versorgungssicherheit und Qualität des Trinkwassers sorgen qualifizierte
Mitarbeiter*innen der Netze BW Wasser GmbH.
Sie möchten die Stuttgarter Trinkwasserversorgung live erleben?
Aktuelle Projekte
Was passiert gerade in Stuttgart? Unsere Projekte stärken Druck, Qualität und Versorgungssicherheit – hier eine Auswahl aktueller Maßnahmen im Stadtgebiet:
Gemeinsam für eine grüne Zukunft. Nachhaltigkeit bei Netze BW Wasser.
- Als Trinkwasserversorger für Stuttgart handeln wir verantwortungsvoll - mit nachhaltiger Planung und umweltbewussten Projekten. Unsere Initiativen zeigen, wie wir Nachhaltigkeit konkret umsetzen – für eine lebenswerte Zukunft.
- Auf unseren Wasserbehälter-Grundstücken legen wir Blühwiesen an - neue Lebensräume für Wildbienen, Insekten und Pflanzen. Ein Herzensprojekt für mehr Artenvielfalt und Naturschutz. Mehr dazu im Video: Blühwiesen-Projekt.
- Die Netze BW Wasser GmbH ist 2024 erneut klimaneutral nach ISO 14068-1 verifiziert – als eines der ersten Unternehmen in Deutschland. Details: Zertifikate.
- Über die German Water Partnership fördern wir den internationalen Wissenstransfer in der Trinkwasserversorgung – durch Partnerschaften mit Versorgern in Entwicklungs- und Schwellenländern. So unterstützen wir entwicklungspolitische Ziele wie die Bekämpfung von Fluchtursachen. Mehr: German Water Partnership. Mehr dazu unter German Water Partnership.
Dein Einstieg bei Netze BW Wasser
Zukunft mit Sinn: Starte mit einer IHK-geprüften Ausbildung – oder finde den Job, der zu dir passt.
Unternehmensbericht 2024
Ein Jahr Engagement, Innovation und Verantwortung: Wie wir die Wasserversorgung für Stuttgart sichern – mit starken Infrastrukturprojekten, Umwelt- und Artenschutz sowie Einblicken in unser Team.
Häufig gestellte Fragen zum Trinkwasser
Diese FAQ-Sammlung gibt Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen - vielleicht ist ja auch Ihre dabei.
Die Netze BW Wasser GmbH stellt die Wasserqualität durch Überprüfung von ca. 30.000 Einzeluntersuchungen jährlich sicher. Das Netze BW Wasser eigene Labor entnimmt dafür an mehreren hundert Stellen Proben und analysiert diese hinsichtlich aller relevanten Stoffe. Einmal jährlich werden die Ergebnisse dieser Untersuchungen auf unserer Website veröffentlicht.
Unser Trinkwasser kann auch für die Zubereitung von Säuglingsnahrung verwendet werden.
Die Wasserhärte Ihres Trinkwassers ist davon abhängig, welche Wasserart Sie erhalten. Der Süden, Westen und teilweise der Norden erhalten das Wasser aus dem Bodensee. Der restliche Norden, die Mitte und der Osten erhalten das Wasser aus dem Donauried. Die Gesamthärte des Bodenseewassers liegt bei 9,0 °dH, die Wasserhärte von der Landeswasserversorgung liegt hingegen bei 13,0 °dH.
Leitungswasser ist das am strengsten überwachte Lebensmittel und kann deshalb sorgenfrei getrunken werden. Flaschenwasser ist demnach nicht sicherer.
Unser Trinkwasser muss nicht zusätzlich enthärtet oder aufbereitet werden. Trinkwasser unterliegt in Deutschland strengen Vorschriften, wie der Trinkwasserverordnung. Diese geben genaue Grenzwerte für verschiedene Trinkwasserparameter an.
Das Wasserlabor der Netze BW Wasser GmbH kann Ihr Leitungswasser auf Ihre Kosten auf bestimmte Parameter überprüfen.
Kontakt:
Tel. 0711 289-43302 oder per E-Mail an zentrallabor@netze-bw.de
Lassen Sie das Leitungswasser aus Ihrem Hahn etwas laufen. Sollte das Wasser weiterhin verfärbt sein, melden Sie das bitte Ihrem Vermieter bzw. Ihrer Vermieterin. Diese*r ist für die Hausinstallation verantwortlich.
Das Trinkwasser muss nach der Trinkwasserverordnung strengste hygienische Anforderungen erfüllen und wird zu diesem Zweck nach der Aufbereitung mit geringen Mengen an Chlor desinfiziert. Die Desinfektion erfolgt durch unseren Vorlieferanten. Die Mengen an Chlor, die zugesetzt werden darf, ist ebenfalls in der Trinkwasserverordnung reglementiert, ebenso wie die Reinheit und die zulässigen Restgehalte. So sind im Trinkwasser maximal 0,3 mg/l Chlor zulässig. Restgehalte an Chlor bauen sich auf dem Weg zum Verbraucher ab. Dieser Abbau ist vor allem temperatur- und zeitabhängig und kann durch uns nicht mehr beeinflusst werden. Die Übergabe- und Desinfektionsstelle vom Vorlieferant Bodensee Wasserversorgung befindet sich in Stuttgart-Rohr. Üblicherweise reduziert die Bodensee Wasserversorgung in der kalten Jahreszeit auch die Zugabe an Chlor. Die Desinfektionsstelle des Vorlieferanten Landeswasserversorgung befindet sich in Langenau. An der Übergabestelle vom Vorlieferanten findet keine erneute Desinfektion statt.
Stuttgart bezieht sein Trinkwasser von den Fernwasserversorgern Bodensee-Wasserversorgung (BWV) und der Landeswasserversorgung (LW). Ursprungsort des Wassers der BWV ist der Bodensee und der LW das Donauried bei Ulm. Im Regelfall wird der Süden, der Westen und ein Teil des Nordens Stuttgarts vom Zweckverband "Bodensee-Wasserversorgung" versorgt. Der restliche Norden, die Mitte und der Osten der Stadt beziehen ihr Trinkwasser von der "Landeswasserversorgung".
Sie möchten mehr über die Wasserqualität, Preise und Leistungen erfahren? Sie interessiert, ob Sie mit Landeswasser oder Bodenseewasser versorgt werden?
Nutzen Sie hierzu bitte das Wasserportal des bdew (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft).
Anleitung zur Nutzung des Wasserportals:
- Rufen Sie das Wasserportal des bdew auf
- Klicken Sie auf „Zur Suche“
- Fügen Sie die gewünschte Adresse ein (Straße, Hausnummer, Ort) -> Eingabetaste
- Klicken Sie auf die Adresse
- Es öffnet sich ein Feld u.a. mit drei Icons:
- Informationen zur Qualität des Trinkwassers (Trinkwasseranalysen des Vorversorgers)
- Angaben zur Leistungsfähigkeit des Versorgers
- Preisinformation des Versorgers
Sollten Sie weitere Informationen über Ihre Wasserart bzw. die Möglichkeiten des bdew-Wasserportals benötigen, dürfen Sie uns gerne über info.wasser@netze-bw.de kontaktieren.
Sie möchten wissen, welcher Wasserdruck an der Abzweigstelle der Anschlussleitung von der Versorgungsleitung vorliegt? Senden Sie uns Ihre Anfrage an info.wasser@netze-bw.de.
Wasserzähler unterliegen dem Eichgesetz. Vor Ablauf der Eichgültigkeit muss der Zähler ausgetauscht werden. Die Eichgültigkeit beträgt aktuell sechs Jahre bei Kaltwasserzählern und fünf Jahre bei Warmwasserzählern.
Der Zählerstand wird in der Regel einmal jährlich und für jeden Kunden individuell abgelesen bzw. zur Ablesung aufgefordert.
Sie erhalten zunächst die Aufforderung zur Ablesung des Zählerstands. Im nächsten Schritt können Sie Ihren Zählstand per Rücksendung der Ablesekarte, telefonisch oder online übermitteln.
Die Netze BW GmbH bzw. entsprechende Dienstleister werden Sie im Vorfeld über den Wechseltermin informieren.
Wenn Sie keinen Zählerstand zurückmelden, wird Ihr Verbrauch geschätzt.
Unser Team hilft Ihnen unter der Rufnummer 0711 289-0 gern weiter.
Unser Team hilft Ihnen unter der Rufnummer 0711 289-0 gern weiter.
Wenden Sie sich unter der Rufnummer 0800 3629-497 an unseren Entstördienst.
Wenden Sie sich unter der Rufnummer 0800 3629-497 an unseren Entstördienst.
Alle Informationen rund um das Thema Wasserpreis und Abrechnung finden Sie auf der EnBW-Internetseite.
Eine Wahlmöglichkeit bei der Wasserversorgung besteht nicht. Die öffentliche Wasserversorgung hat eine natürliche Monopolstellung. Ein Wechsel zu einem anderen Wasserversorger ist demnach nicht möglich.
Der Antrag eines neues Wasserzählers erfolgt durch Ihren Installationsbetrieb beim Anschlussservice der Netze BW.
Welche Werkstoffe sind geeignet?
Bei der Werkstoffauswahl gelten die folgenden gesetzlichen Rahmenbedingungen:
- Bewertungsgrundlagen des Umweltbundesamtes nach § 13 Trinkwasserverordnung
- EU-Trinkwasserrichtlinie 2020/2184
- DIN EN 806-2 und DIN 1988-200
Alle Details finden Sie in der folgenden PDF Datei.
Wichtige Downloads
- Broschüre "Trinkwasser für Stuttgart" (PDF)
- Flyer Trinkwasser für Stuttgart (PDF)
- Flyer Nachhaltigkeit (PDF)
- Unternehmensbericht der Netze BW Wasser GmbH 2023 (PDF)
- Übersichtskarte der Trinkwasserversorgung Baden-Württembergs (PDF)
- Übersichtskarte der Trinkwasserversorgung Stuttgarts (PDF)
- TWIN - Information des DVGW - Energie sparen beim warmen Trinkwasser (PDF)