Veröffentlichungen

Die Netze BW GmbH veröffentlicht hier gemäß den gesetzlichen Bestimmungen Daten zu ihren Verteilnetzen Strom und Gas. Die Veröffentlichung und Aktualisierung erfolgt sukzessive und unverzüglich nach Verfügbarkeit der entsprechenden Daten.

Netzanschluss

Bedingungen für den Netzanschluss

Die Allgemeinen Versorgungsbedingungen der Energieversorgung unterliegen strengen rechtlichen Rahmenbedingungen. Wir möchten Ihnen hier die Gelegenheit ermöglichen, Einblick zu nehmen und bieten Ihnen daher einige dieser Rechtsgrundlagen zum Herunterladen.

Die „Verordnungen über Allgemeine Bedingungen für den Netzanschluss und dessen Nutzung für die Elektrizitätsversorgung in Niederspannung (Niederspannungsanschlussverordnung – NAV) wurde vom Gesetzgeber mit Wirkung zum 08.11.2006 erlassen. Die genannten Verordnungen regeln die allgemeinen Bedingungen zu denen Netzbetreiber nach § 18 Abs. 1 des EnWG jedermann in der Spannungsebene Niederspannung an ihre Netze anzuschließen und den Anschluss zur Entnahme von Elektrizität zur Verfügung zu stellen haben.

Netzanschluss von Anlagen zur Erzeugung elektrischer Energie (>100MW)

Wird derzeit überarbeitet

Netzanschlussvertrag

Der Netzanschlussvertrag wird zwischen einem Anschlussnehmer und der Netze BW GmbH abgeschlossen. Er regelt die Herstellung und Bereithaltung des elektrischen Netzanschlusses für eine Kundenanlage mit den entsprechenden Kostenregelungen.

Bei Niederspannungsanschlüssen gelten ergänzend zum Netzanschlussvertrag die Regelungen der NAV sowie die Ergänzenden Bedingungen der Netze BW GmbH zur NAV. Bei Netzanschlüssen in Mittelspannung gelten ergänzend zum Netzanschlussvertrag die Allgemeinen Bedingungen zum Netzanschluss-, Netznutzungs- und Anschlussnutzungsvertrag.

Anschlussnutzungsvertrag

Der Anschlussnutzungsvertrag wird bei einem Netzanschluss ab Mittelspannung zwischen einem Anschlussnutzer, der einen "All-inclusive-Stromliefervertrag" (Stromlieferung und Netznutzung) vereinbart hat, und der Netze BW GmbH abgeschlossen. Er regelt die Rechte und Pflichten, die sich aus der Belieferung über diesen Anschluss und dessen Nutzung zur Entnahme von Elektrizität ergeben. Die Netznutzung ist hierbei zwischen dem Lieferanten und der Netze BW GmbH in einem Lieferantenrahmenvertrag geregelt.

Technische Anschlussbedingungen Niederspannung

Technische Anschlussbedingungen Mittelspannung

Die Netze BW GmbH als Betreiber von Elektrizitätsverteilnetzen sind nach § 19 Abs. 1 des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) verpflichtet, unter Berücksichtigung der nach § 17 EnWG festgelegten Bedingungen, für den Netzanschluss von Erzeugungsanlagen, Elektrizitätsverteilnetzen, Anlagen direkt angeschlossener Kunden, Verbindungsleitungen und Direktleitungen an die Netze der EnBW technische Mindestanforderungen an deren Auslegung und deren Betrieb festzulegen und zu veröffentlichen.

Diese Regelungen stellen wir Ihnen als Download zur Verfügung. Hier finden Sie die technischen Anschlussbedingungen der Mittelspannung sowie die BDEW Richtlinien zur Errichtung von Erzeugungsanlagen. Unteranderem stellen wir Ihnen den Netzanschlussvertrag Mittelspannung zur Verfügung sowie eine Anschlussverordnung.

Technische Anschlussbedingungen Hochspannung

Die Netze BW GmbH als Betreiber von Elektrizitätsverteilnetzen sind nach § 19 Abs. 1 des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) verpflichtet, unter Berücksichtigung der nach § 17 EnWG festgelegten Bedingungen, für den Netzanschluss von Erzeugungsanlagen, Elektrizitätsverteilnetzen, Anlagen direkt angeschlossener Kunden, Verbindungsleitungen und Direktleitungen an die Netze der EnBW technische Mindestanforderungen an deren Auslegung und deren Betrieb festzulegen und zu veröffentlichen.

Diese Regelungen stellen wir Ihnen als Download zur Verfügung. Hier finden Sie die „Technischen Anschlussbedingungen für den Anschluss und Betrieb von Kundenanlagen an das Hochspannungsnetz.

VDE-Anwendungsregel 4120 (VDE-AR-N 4120) Ab dem 15. Januar sind Kundenanlagen nach der VDE-AR-N 4120 zu errichten.

Informationen zur VDE-AR-N 4120 können unter folgendem Link aufgerufen werden. Ebenfalls kann man über diese Homepage des VDE FNN die VDE-AR-N 4120 beziehen.

Bescheinigung für Bauabzugssteuer

Die Bauabzugsteuer ist eine neue Form der Besteuerung, welche die illegale Beschäftigung im Baugewerbe eindämmen soll. Unternehmerisch tätige Auftraggeber von Bauleistungen sind verpflichtet 15 Prozent des Rechnungsbetrages einzubehalten und an das Finanzamt abzuführen. Das Unternehmen, welches die Bauleistungen ausführt, erhält zwangsläufig vorerst 15 Prozent weniger Entgelt für seine Bauleistung. Kann der Auftragnehmer jedoch eine Freistellungsbescheinigung vorlegen, ist der Auftraggeber der Bauleistungen nicht mehr zum Abzug der Steuer verpflichtet. Die Netze BW GmbH stellt hier diese Freistellungsbescheinigung zum Download zur Verfügung weshalb unternehmerische Auftraggeber (Leistungsempfänger) keine Bauabzugsteuer vorzunehmen haben.

Der Netze BW GmbH wurde vom Finanzamt Karlsruhe bescheinigt, dass der Empfänger der Bauleistung (Leistungsempfänger) von der Pflicht zum Steuerabzug nach § 48 Abs. 1 EStG befreit ist. Die Freistellungsbescheinigung zum Steuerabzug bei Bauleistungen gemäß § 48b Abs. 1 Satz 1 des Einkommenssteuergesetzes (EStG) steht nachfolgend zum Download zur Verfügung.

Hinweis auf Schlichtungsstelle Energie

Zur Beilegung von Streitigkeiten nach § 111 a ENWG kann ein Schlichtungsverfahren bei der Schlichtungsstelle beantragt werden. Voraussetzung dafür ist, dass Sie sich an unser Unternehmen gewandt haben und keine beidseitig zufriedenstellende Lösung gefunden wurde. Unser Unternehmen ist zur Teilnahme am Schlichtungsverfahren der Schlichtungsstelle Energie verpflichtet.

Bedingungen für den Netzanschluss

Die Gasversorgung unterliegt strengen rechtlichen Rahmenbedingungen. Wir möchten Ihnen hier die Gelegenheit bieten, Einblick zu nehmen. Daher finden Sie hier einige dieser Rechtsgrundlagen zum Herunterladen. Die „Verordnungen über Allgemeine Bedingungen für den Netzanschluss und dessen Nutzung für die Gasversorgung in Niederdruck (Niederdruckanschlussverordnung – NDAV)“ regeln die allgemeinen Bedingungen zu denen Netzbetreiber nach § 18 Abs. 1 des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) jedermann in Niederdruck an ihre Netze anzuschließen und den Anschluss zur Entnahme von Gas zur Verfügung zu stellen haben. Da die NDAV nur grundsätzlichen Charakter besitzt, muss jeder Netzbetreiber die Verordnungen über Allgemeinen Bedingungen näher erläutern. Die Netze BW GmbH kommt dieser Verpflichtung mit den ergänzenden Bedingungen zur NDAV nach.

Netzanschluss von Biogaseinspeisern

Ergänzende technische Mindestanforderungen für die Auslegung und den Betrieb dezentraler Erzeugungsanlagen zur Einspeisung von Biomethan in das Erdgasnetz

Entsprechend § 19 Abs. 2 des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) sind die Betreiber von Gasversorgungsnetzen verpflichtet, technische Mindestanforderungen an die Auslegung und den Betrieb von Netzanschlüssen dezentraler Erzeugungsanlagen festzulegen und im Internet zu veröffentlichen. Wesentliche Angaben dazu finden sich in dem von der Deutschen Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) veröffentlichten Arbeitsblatt G 2000. Darüber hinaus sind nachstehend ergänzende technische Mindestanforderungen insbesondere zur Auslegung und dem Betrieb von Netzanschlüssen dezentraler Erzeugungsanlagen zur Einspeisung von aufbereitetem Biogas in das Erdgasnetz aufgeführt. Es handelt sich dabei im Wesentlichen um eine Zusammenstellung der wichtigsten Anforderungen des DVGW-Regelwerks, in denen die in Deutschland geltenden, allgemein anerkannten technischen Regeln der Gaswirtschaft festgelegt sind. Grundsätzlich sind alle in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Regeln und Richtlinien zum Bau und Betrieb von Anlage zur Aufbereitung von Biogas und -einspeisung zu beachten, auch wenn sie in diesen technischen Mindestanforderungen nicht ausdrücklich erwähnt werden. Der Netzbetreiber kann zur Erhaltung der sicheren und zuverlässigen Versorgung bei Bedarf weitere technische Anforderungen festlegen, die dem technischen Fortschritt oder der Betriebssicherheit dienen.

Angaben zur Netzanschlusspflicht gemäß § 33 GasNZV:

Kenndaten zur Gasbeschaffenheit

Im Marktgebiet NCG H-Gas der NetConnect Germany GmbH & Co. KG wird Erdgas gemäß DVGW-G 260 2. Gasfamilie Gruppe H von den Gashändlern zum Transport angestellt. Gas, das direkt in das Netzgebiet der Netze BW GmbH eingespeist werden soll, muss vor der Lieferung nachweislich der Gasbeschaffenheit gemäß DVGW-G 260 2. Gasfamilie Gruppe H entsprechen. Es muss gewährleistet sein, dass diese Gasbeschaffenheit über die gesamte Zeit der Einspeisung erhalten bleibt.

Der Referenzbrennwert in unserem Netzgebiet beträgt zurzeit 11,2 kWh/Nm³.

Netzkopplungspunkte

Im nachfolgenden Dokument finden Sie die vorgelagerten und nachgelagerten Netzbetreiber der Netze BW GmbH mit den jeweiligen Netzkopplungspunktbezeichnungen.

Bescheinigung für Bauabzugssteuer

Die Bauabzugsteuer ist eine neue Form der Besteuerung, welche die illegale Beschäftigung im Baugewerbe eindämmen soll. Unternehmerisch tätige Auftraggeber von Bauleistungen sind verpflichtet 15 Prozent des Rechnungsbetrages einzubehalten und an das Finanzamt abzuführen. Das Unternehmen, welches die Bauleistungen ausführt, erhält zwangsläufig vorerst 15 Prozent weniger Entgelt für seine Bauleistung. Kann der Auftragnehmer jedoch eine Freistellungsbescheinigung vorlegen, ist der Auftraggeber der Bauleistungen nicht mehr zum Abzug der Steuer verpflichtet. Die Netze BW GmbH stellt hier diese Freistellungsbescheinigung zum Download zur Verfügung weshalb unternehmerische Auftraggeber (Leistungsempfänger) keine Bauabzugsteuer vorzunehmen haben.

Der Netze BW GmbH wurde vom Finanzamt Karlsruhe bescheinigt, dass der Empfänger der Bauleistung (Leistungsempfänger) von der Pflicht zum Steuerabzug nach § 48 Abs. 1 EStG befreit ist. Die Freistellungsbescheinigung zum Steuerabzug bei Bauleistungen gemäß § 48b Abs. 1 Satz 1 des Einkommenssteuergesetzes (EStG) steht nachfolgend zum Download zur Verfügung.

Hinweis auf Schlichtungsstelle Energie

Zur Beilegung von Streitigkeiten nach § 111 a ENWG kann ein Schlichtungsverfahren bei der Schlichtungsstelle beantragt werden. Voraussetzung dafür ist, dass Sie sich an unser Unternehmen gewandt haben und keine beidseitig zufriedenstellende Lösung gefunden wurde. Unser Unternehmen ist zur Teilnahme am Schlichtungsverfahren der Schlichtungsstelle Energie verpflichtet.

Anmeldung einer Trinkwasseranlage

Die Verordnung über "Allgemeine Bedingungen für die Versorgung mit Wasser" (AVBWasserV) sieht vor, dass Arbeiten an Trinkwasseranlagen beim örtlichen Versorgungsunternehmen anzumelden sind. Die Anmeldung ist vor Arbeitsbeginn beim zuständigen Sachbearbeiter der Netze BW GmbH einzureichen

Bescheinigung für Bauabzugssteuer

Die Bauabzugsteuer ist eine neue Form der Besteuerung, welche die illegale Beschäftigung im Baugewerbe eindämmen soll. Unternehmerisch tätige Auftraggeber von Bauleistungen sind verpflichtet 15 Prozent des Rechnungsbetrages einzubehalten und an das Finanzamt abzuführen. Das Unternehmen, welches die Bauleistungen ausführt, erhält zwangsläufig vorerst 15 Prozent weniger Entgelt für seine Bauleistung. Kann der Auftragnehmer jedoch eine Freistellungsbescheinigung vorlegen, ist der Auftraggeber der Bauleistungen nicht mehr zum Abzug der Steuer verpflichtet. Die Netze BW GmbH stellt hier diese Freistellungsbescheinigung zum Download zur Verfügung weshalb unternehmerische Auftraggeber (Leistungsempfänger) keine Bauabzugsteuer vorzunehmen haben.

Der Netze BW GmbH wurde vom Finanzamt Karlsruhe bescheinigt, dass der Empfänger der Bauleistung (Leistungsempfänger) von der Pflicht zum Steuerabzug nach § 48 Abs. 1 EStG befreit ist. Die Freistellungsbescheinigung zum Steuerabzug bei Bauleistungen gemäß § 48b Abs. 1 Satz 1 des Einkommenssteuergesetzes (EStG) steht nachfolgend zum Download zur Verfügung.

Netzzugang/Netznutzung

Lieferantenrahmenvertrag
Netznutzungsvertrag

Der Netznutzungsvertrag wird zwischen einem Netznutzer als Lieferant oder Letztverbraucher abgeschlossen und regelt den Zugang zum Elektrizitätsversorgungsnetz der Netze BW GmbH.

Der neue Standardvertrag ist entsprechend den Vorgaben der Bundesnetzagentur wortgleich übernommen und wird allen Netznutzern verbindlich angeboten. Hier finden Sie den zugehörigen Beschluss der Bundesnetzagentur.

Tagesparameterabhängige Lastprofile

Entnahmestellen mit elektrischer Speicherheizung oder mit Wärmepumpe werden grundsätzlich nach dem vom Verband der Netzbetreiber (VDN) und der Universität Cottbus erarbeiteten Verfahren der temperaturabhängigen Lastprognose beliefert. Das Lastprognoseverfahren ist im VDN-Praxisleitfaden „Lastprofile für unterbrechbare Verbrauchseinrichtungen“ beschrieben.

Der Netzbetreiber wendet für alle Speicherheizungs- bzw. Wärmepumpenanlagen in seinem Netzgebiet je ein entsprechendes gemeinsames temperaturabhängiges Lastprofil mit einer Kurvenschar in 1°C-Schritten an.

Als maßgebliche Temperaturmessstelle für die Tagesmitteltemperatur ist die Messstelle des Deutschen Wetterdienstes (DWD) (UTILMD: “ZT1“ = Code für “Deutscher Wetterdienst“) in Stuttgart-Echterdingen (Flughafen Stuttgart, Messstellennummer 10738) festgelegt.

Es gelten insbesondere folgende Rahmenbedingungen zum Elektrospeicherheizungs- und Wärmepumpenprofil:

  • Als Bezugstemperatur für die Speicherheizungs- und Wärmepumpenprofile verwendet der Netzbetreiber +17° C
  • Die Begrenzungskonstante wird für Speicherheizungsanlagen auf Null und für Wärmepumpenanlagen auf Eins gesetzt.
  • Der Netzbetreiber verwendet die Istwerte der Tagesmitteltemperatur (kaufmännische Rundung auf ganze Zahlen) zum Ausrollen der Speicherheizungs- und Wärmepumpenprofile.
  • Bei Wärmepumpenanlagen gilt die in § 12 Abs. 1 Satz 1 StromNZV festgelegte SLP-Anwendungsgrenze von 100.000 kWh/a.
  • Bei Speicherheizungsanlagen mit Jahresarbeitszählung kommt gemäß § 12 Abs. 1 Satz 2 StromNZV die SLP-Anwendungsgrenze von 100.000 kWh/a nicht zur Anwendung.
  • Für den spezifischen Stromverbrauch (a-1) und den Periodenstromverbrauch der Speicherheizungs- oder Wärmepumpenanlage (A-1) sind abweichend vom VDN-Praxisleitfaden die vom Netzbetreiber vorgegebenen Werte maßgebend.
Synthetische Lastprofile

Für die Belieferung von SLP-/TLP-Entnahmestellen gibt der Netzbetreiber synthetische Lastprofile vor, die dem durchschnittlichen Abnahmeverhalten der jeweiligen Kundengruppe entsprechen.

Für die Kundengruppen Haushalt, Landwirtschaft und Gewerbe verwendet der Netzbetreiber die VDEW-Standardlastprofile. Das Haushaltsprofil H0 ist dynamisiert.

Für die Kundengruppen Elektrospeicherheizung, Wärmepumpe, Straßenbeleuchtung, Bandlast und öffentliche Telefonzellen verwendet der Netzbetreiber eigene Lastprofile. Für diese Lastprofile erfolgt derzeit keine Dynamisierung.

Übersicht der angewendeten Standardlastprofile in der Sparte Strom:

Kundengruppe Profilbezeichnung Profilchar bzw. Profilzuordnung Zählpunktsbezeichnung
Haushalt VDEW-H0 dynamisiert H0 DE0072147017400000000007988367H0E
Gewerbe VDEW-G0 G0 DE0072147017400000000007988366G0E
Landwirtschaft VDEW-L0 L0 DE0072147017400000000007988368L0E
Bandlast BW-Band EB0 DE0072147017400000000007988365EBE
Elektrospeicherheizung BW-HZ2 EZ2 DE0072147017400000000007988373EZE
Wärmepumpe BW-WP1 EP1 DE0072147017400000000007988372EPE
Straßenbeleuchtung BW-STR1 ES1 DE0072147017400000000007988370ES
Öffentliche Telefonzelle BW-OeTel1 ET1 DE0072147017400000000007988371ETE
Synthetische Einspeiseprofile

Seit dem 1.7.2012 wird für die Bilanzierung nicht Lastgang gemessener Fotovoltaik -Einspeisungen das Referenzprofil der Transnet- BW in der Ausprägung Netze-BW (ER1) verwendet. Der ¼ h Einspeiseverlauf wird berechnet aus realen Wechselrichterdaten.

Tagesmitteltemperaturen

Als maßgebliche Temperaturmessstelle für die Tagesmitteltemperatur ist die Messstelle des Deutschen Wetterdienstes (DWD) (UTILMD: “ZT1“ = Code für “Deutscher Wetterdienst“) in Stuttgart-Echterdingen (Flughafen Stuttgart, Messstellennummer 10738) festgelegt. Die Istwerte der Tagesmitteltemperaturen Stuttgart-Echterdingen der letzten drei Jahre sowie die Istwerte der Tagesmitteltemperaturen des aktuellen Jahres können hier abgefragt werden. Die Tagesmitteltemperaturen des laufenden Jahres werden monatsweise aktualisiert. Die Aktualisierung erfolgt spätestens am fünften Werktag des Folgemonats für den abgelaufenen Monat.

  • Tagesmitteltemperaturen (XLS)

    Die Temperaturtabelle mit den aktuellen und historischen Tagesmitteltemperaturen gemessen in Stuttgart- Echterdingen 373 m ü. NN

Sperren und Entsperren
Ersatzversorgung

Sofern ein Lieferant in mindestens einem der zum Netz der Netze BW GmbH gehörenden Konzessionsgebiete die Funktion des Grundversorgers gemäß § 36 Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) wahrnimmt, legt die Netze BW GmbH auf Anfrage ein ausformuliertes Angebot zur Abwicklung des GPKE-Prozesses Ersatzversorgung vor

Lieferantenrahmenvertrag

Gesetzliche Änderungen, Vorgaben aus Verordnungen und der aktuellen Kooperationsvereinbarung werden von der Netze BW GmbH fristgerecht und transparent umgesetzt. Unsere den aktuellen Vorgaben entsprechenden Vertragsunterlagen und sonstige Bestimmungen stehen hier für Sie zur Verfügung.

Marktkommunikation

Gemäß GeLi Gas ist eine 1:1-Kommunikation zwischen Ausspeisenetzbetreiber und Transportkunden einzuhalten.

Synthetische Lastprofile

Gemäß der Kooperationsvereinbarung VIII (KOV-VIII) werden „SLP-Gas verfahrensspezifische Parameter“ in der bundesweit einheitlichen Tabelle zum Download zur Verfügung gestellt. Nähere Informationen zur Ermittlung dieser Parameter entnehmen Sie bitte den Erläuterungen zu „Parameter der Sigmoid-Funktion“.

Abrechnungsbrennwerte

Gemäß den Anforderungen der GasNZV veröffentlicht die Netze BW GmbH für ihr Standardlastprofil (SLP)-Kunden die Abrechnungsbrennwerte aller Brennwertbezirke. Für jeden Abrechnungsmonat steht Ihnen ein PDF-Dokument zur Verfügung, welches den gesamten Abrechnungszeitraum abdeckt. Abrechnungsmonat ist immer der Monat, in dem die letzte Ablesung durchgeführt wurde.

Sperren und Entsperren

Nach § 24 der Niederdruckanschlussverordnung ist der Netzbetreiber berechtigt, auf Anweisung des Lieferanten des Anschlussnutzers die Anschlussnutzung zu unterbrechen, soweit der Lieferant dem Anschlussnutzer gegenüber hierzu vertraglich berechtigt ist und der Lieferant das Vorliegen der Voraussetzungen für die Unterbrechung der Anschlussnutzung gegenüber dem Netzbetreiber glaubhaft versichert und den Netzbetreiber von sämtlichen Schadensersatzansprüchen freistellt, die sich aus einer unberechtigten Unterbrechung ergeben können; dabei ist auch glaubhaft zu versichern, dass dem Anschlussnutzer keine Einwendungen oder Einreden zustehen, die die Voraussetzungen der Unterbrechung der Anschlussnutzung entfallen lassen.

Sicherheitsdatenblatt Erdgas

Netzentgelte

Netzentgelte und Regelungen

Mit der Entrichtung des Netzentgelts wird die Nutzung der Netz- oder Umspannebene des jeweiligen Netzbetreibers, an die der Netznutzer angeschlossen ist, sowie aller vorgelagerten Netz- und Umspannebenen abgegolten. Die Berechnung der Netzentgelte ist in der Stromnetzentgeltverordnung geregelt.

Hier finden Sie die Preise für die Netznutzung der Netz- und Umspannebenen, die Preise für den Messstellenbetrieb, allgemeine Informationen zu den Netzentgelten und weiteren Netzdienstleistungen sowie ein Rechenbeispiel.

Individuelle Netzentgelte

An Stelle der oben genannten Netzentgelte und Regelungen sind die Sonderformen der Netznutzung „Atypisch“, „Bandkunden“ und „Singuläre Betriebsmittel“ gesetzlich geregelt.

KWKG-Umlage

Reduzierung der Umlagebelastung

Seit dem 01.01.2016 müssen Letztverbraucher, die eine Reduzierung der KWK-Umlage, der Offshorehaftungsumlage und der § 19 StromNEV-Umlage in Anspruch nehmen wollen, dies dem zuständigen Netzbetreiber bis zum 31. März des jeweiligen Folgejahres melden. Voraussetzung für eine Reduzierung ist ein Selbstverbrauch von mehr als 1 Mio. Kilowattstunden (kWh) pro Jahr.

Fragen und Antworten zur Meldepflicht nach Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) 2016:

Was hat sich gegenüber der Abrechnung im Jahr 2015 geändert?

Neben der Anhebung der Grenze von 100.000 kWh/a auf 1.000.000 kWh/a im § 26 des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWKG) 2016 ist ab dem 01.01.2016 der vom Letztverbraucher selbstverbrauchte Strom relevant. Um wie bisher in die reduzierte Letztverbrauchskategorie B‘ eingruppiert zu werden, setzt der Gesetzgeber nun das Vorliegen einer Bestätigung voraus, in der der Letztverbraucher bestätigt, dass entweder der gesamte Strombezug an der Abnahmestelle selbst verbraucht wird, oder – falls dies nicht der Fall ist - welcher Anteil vom Gesamtverbrauch (über die Entnahmestelle geflossene Energiemenge) selbst verbraucht wurde. Deshalb bitten wir Sie uns das beigefügte Antwortformular zeitnah zurück zu senden.

Was passiert, wenn ich nicht reagiere?

Wenn uns keine bzw. eine nicht fristgerecht (d. h. bis 31. März des Folgejahres) eingegangene Bestätigung vorliegt, sind wir gemäß § 26 Abs. 2 KWKG gezwungen, den gesamten Stromverbrauch Ihrer Abnahmestelle mit der höheren Letztverbraucher Kategorie A‘ abzurechnen.

Über den Zählpunkt wird nicht nur unsere Gesellschaft, sondern auch eine Schwestergesellschaft versorgt. Kann ich dann die Energie als Selbstverbrauch deklarieren?

Nein. Das KWKG 2016 hebt eindeutig auf den Selbstverbrauch ab. Dies bedeutet, dass es sich dabei um die gleiche juristische Person handelt. Der Verbrauch jeder juristisch eigenständigen Geschäftseinheit stellt somit den Verbrauch eines Dritten dar. Dies bedeutet z. B. dass der Verbrauch von zwei GmbHs, welche die gleichen Eigentümer und gleichen Geschäftsführer haben, voneinander getrennt werden müssen. Es darf nur der Verbrauch der Gesellschaft angegeben werden, auf die die Stromrechnung an dieser Entnahmestelle lautet. Wenn die zweite GmbH (also ein Dritter) die Voraussetzungen ebenfalls erfüllt und diese uns fristgerecht mitteilt, so können dessen Umlagen auch entsprechend reduziert werde.

Warum muss ich als Endverbraucher reagieren, die Netzentgelte bezahlt doch mein Lieferant!

Der § 26 des KWKG 2016 bezieht sich ausdrücklich auf den Letztverbraucher. Letztverbraucher im Sinne des KWKG ist nach § 2 KWKG jede natürliche oder juristische Person, die Strom verbraucht. Außerdem kennt der Lieferant u. U. nachgelagerte Endkunden nicht, die auch über die Entnahmestelle (Zählpunkt) versorgt werden und deren Verbrauch.

Kann ich meinen Stromlieferanten mit der Rückmeldung beauftragen?

Sofern der Lieferant Ihnen dies anbietet kann auch der Lieferant durch Vorlage einer von Ihnen erteilten Vollmacht die Meldung übernehmen.

Bis wann muss ich spätestens rückmelden?

Um wie bisher abrechnen zu können benötigen wir das beigefügte Antwortformular zeitnah als E-Mail, Fax oder per Post. Die Bestätigung benötigen wir zukünftig spätestens jährlich bis zum 31.03. für das vorangegangene Jahr.

Wie reduziert sich die KWK-Umlage?

Wenn die gesetzlich geforderten Voraussetzungen an dieser Abnahmestelle erfüllt sind reduziert sich bei einem Verbrauch über 1.000.000 kWh im Jahr 2016 die entsprechende Umlage für jede weitere kWh von 0,445 Cent/kWh (Endverbrauchskategorie A‘) auf 0,04 Cent /kWh (Endverbrauchskategorie B‘). Für die weiteren Umlagen gilt die Systematik der Belastungsgrenze entsprechend bis auf die Abschaltbare Lasten Umlage. In der Abschaltbare-Lasten-Verordnung (AbLaV) ist definiert, dass die Belastungsgrenzen (1.000.000 kWh/a) in § 26 Absatz 2 und 3 des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes für bestimmte Letztverbrauchergruppen keine Anwendung findet.

Was bedeutet in diesem Zusammenhang Abnahmestelle? Was kann ich mir darunter vorstellen?

Firmengelände werden in der Regel immer nur über eine Abnahmestelle versorgt, auch wenn mehrere Zähler vorhanden sind. Sie bekommen dann auch nur eine Rechnung. In Ausnahmefällen (z. B. wenn Sie über zwei Entnahmepunkte mit unterschiedlicher Anschlussspannung versorgt werden) erhalten Sie mehr als eine Rechnung. Unter der Voraussetzung, dass es sich dann bei ihrem Firmengelände um ein in sich geschlossenes Betriebsgelände mit einem zusammenhängenden Elektrizitätsnetz handelt, können die Strombezüge zur Ermittlung und Abrechnung der gesetzlichen Umlagen (und nur dafür) zusammengefasst werden. Gegenüber der Netznutzungsrechnung muss es sich hier nur um eine elektrische Verbindung und nicht um eine galvanische Verbindung (die eine Verbindung über Transformatoren ausschließt) handeln.

Ist von diesen Regelungen nur die KWK-Umlage betroffen?

Nein. Diese Regelungen betreffen alle netzseitigen Umlagen, also auch die § 19-Umlage und die Offshore-Umlage nach § 17f Abs. 3. Diese Umlagen verweisen seit dem 01.01.2016 bei der Abwicklung der Umlage und die Höhe der Verbrauchsmenge auf den § 26 des KWKG 2016. Sie unterscheiden sich damit nur noch in der jeweiligen Höhe der Umlage. In der aktuellen Fassung der AbLaV ist die Anwendung der Belastungsgrenzen in § 26 Absatz 2 und 3 des KWKG für bestimmte Letztverbrauchergruppen ausgesetzt, d.h. sie kommt nicht zur Anwendung.

Konzessionsabgabesätze nach Kommune
DUM-Richtlinie für den Sperrprozess
Entgelte für dezentrale Einspeisung
Netzentgelte und Regelungen

Die Preise für die Netznutzung wurden nach dem Netzpartizipationsmodell berechnet. Daraus haben wir sowohl für Kunden nach dem Standardlastprofilverfahren wie auch für Kunden mit registrierender Lastgangmessung sogenannte Zonenmodelle entwickelt.

Netzstrukturdaten

Netzverluste

Verlustenergiebeschaffung

Zur Erfüllung ihrer Aufgaben als Verteilnetzbetreiber benötigen die Netzbetreiber für den Betrieb ihres Verteilnetzes Energie zur Deckung der dabei entstehenden Netzverluste. Seit dem Inkrafttreten des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) am 13. Juli 2005 und der Stromnetzzugangsverordnung (StromNZV) am 29. Juli 2005 sind die Netzbetreiber verpflichtet, die Verlustenergie gemäß § 10 StromNZV in einem marktorientierten, transparenten und diskriminierungsfreien Verfahren zu beschaffen.

In Erfüllung der Vorgaben der vorstehend genannten gesetzlichen Regelungen und Rechtsverordnungen, sowie unter Berücksichtigung des Beschlusses der Bundesnetzagentur zur Festlegung des Ausschreibungsverfahrens für Verlustenergie (Az: BK6-08-006) vom 21. Oktober 2008, beschafft die Netze BW GmbH ihren Bedarf an Verlustenergie auf dem Weg der offenen Ausschreibung mittels einer Beschaffungsplattform.


Verlustenergieausschreibungen 2015 bis 2019


Lieferjahr 2019:

Die Netze BW beschafft für den Lieferzeitraum 2019 an folgenden Terminen die Verlustenergie:
Verlustenergieausschreibungen 2015 bis 2019.xls



Lieferjahr 2018:

Die Netze BW beschafft für den Lieferzeitraum 2018 für die Netze BW GmbH, e.wa riss Netze GmbH, Netzgesellschaft Heilbronn-Franken mbH, Stromnetzgesellschaft Herrenberg GmbH & Co., Stromnetzgesellschaft Hechingen GmbH & Co. KG und die Stuttgart Netze Betrieb GmbH die Verlustenergie an folgenden Terminen:
Verlustenergieausschreibungen 2015 bis 2019.xls



Beschaffungsplattform

Sind Sie bereits registriert?

Dann gelangen Sie über den nachfolgenden Link zur Beschaffungsplattform.

Sofern Sie noch nicht registriert sind und Interesse haben als Anbieter an Ausschreibungen teilzunehmen, bitten wir um formlose Rückmeldung an folgende E-Mail-Adresse: Netzverluste-reg@netze-bw.de.

Hinweis:

Netze BW GmbH behält sich vor, die Angebotsstruktur zu ändern sowie alle hier veröffentlichten Informationen zu aktualisieren.


Betriebsverbrauch

Zur Erfüllung ihrer Aufgaben als Verteilnetzbetreiber benötigt die Netze BW GmbH für den Betrieb ihrer Umspannwerke, Gasregelstationen, Hochbehälter und anderer Liegenschaften elektrische Energie. Diese wird im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung beschafft.

Ausschreibung der Energie zur Deckung des Betriebsverbrauchs

Derzeit sind keine weiteren Ausschreibungen geplant.

Differenzmenge

Einheitlicher Preis für Jahresmehr- und Jahresmindermengen

Veröffentlichung gemäß § 13 Abs. 3 Satz 5 StromNZV.

Die Bundesnetzagentur sieht ab dem 1. April 2016 zentral ermittelte, einheitliche Preise vor. Auf der Seite des BDEW zur Mehr- und Mindermengenabrechnung finden Sie unter „Anlagen und Materialien“ die jeweils aktuellen Werte.

Historische Daten der Netze BW stellen wir Ihnen nachfolgend zur Verfügung.

Grund- und Ersatzversorgung

Aufstellung der Grundversorger im Netzgebiet der Netze BW GmbH

Veröffentlichung gemäß § 36 Abs. 2 Satz 2 EnWG

Maßnahmen nach dem Gleichbehandlungsprogramm

Veröffentlichung gemäß § 8 Abs. 5 EnWG.

Den Bericht über Maßnahmen nach dem Gleichbehandlungsprogramm finden Sie hier.

Netzabgaben und -übernahmen im Netzgebiet der Netze BW GmbH

Veröffentlichung gemäß § 25 Abs. 2 Satz 2 NAV Strom

Netzengpässe

Veröffentlichung gemäß § 15 Abs. 5, Abs. 4 NZV Strom.

Derzeit liegen im Netz der Netze BW GmbH keine Netzengpässe vor.

Aufstellung der Grundversorger im Netzgebiet der Netze BW GmbH

Veröffentlichung gemäß § 36 Abs. 2 Satz 2 EnWG

Maßnahmen nach dem Gleichbehandlungsprogramm

Veröffentlichung gemäß § 8 Abs. 5 EnWG.

Den Bericht über Maßnahmen nach dem Gleichbehandlungsprogramm finden Sie hier.

Dezentrale Erzeugung

EEG Anlagenstammdatenmeldung an den Übertragungsnetzbetreiber

Messwesen

Messstellenbetrieb und Messwesen Gas

Im September 2016 ist das Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) in Kraft getreten, welches die gesetzlichen Anforderungen an den Messstellenbetrieb regelt. Die Wechselprozesse im Messwesen (WiM) wurden am 20.12.2016 von der BNetzA auf Basis des Messstellenbetriebsgesetzes (MsbG) für den Bereich Strom festgelegt (BK6-16-200). Hinsichtlich der Wechselprozesse im Messwesen für den Gassektor hat die Beschlusskammer 7 die bislang geltende Regelung (BK7-09-001) aufgehoben. Von einer neuen Festlegung für den Gassektor im Interimsmodell wurde seitens der Behörde abgesehen, um den Marktbeteiligten ein hohes Maß an Flexibilität bei der Implementierung des bislang inhaltlich und zeitlich primär auf den Stromsektor zugeschnittenen Regelungsrahmens zu gewähren. Es ist davon auszugehen, dass ein auf der Festlegung Strom basierender, um Besonderheiten Strom bereinigter Entwurf der WiM bis spätestens 01.10.2017 vom BDEW erarbeitet und per Mitteilung zum Interimsbeschluss der Beschlusskammer 7 der BNetzA bekannt gegeben wird.

Anschlussnutzer können weiterhin einen Dritten mit der Durchführung des Messstellenbetriebs beauftragen. Entsprechende Verträge stehen Ihnen an dieser Stelle zum Download zur Verfügung. Der Messstellenbetreiberrahmenvertrag (ehemals Messstellenrahmenvertrag) gemäß Anlage 3 zum Beschluss BK7-09-001 wurde mit der Festlegung zur Anpassung der Standardverträge an die Erfordernisse des Gesetzes zur Digitalisierung der Energiewende (BK7-17-026) vom 23.08.2017 mit Wirkung zum 01.10.2017 entsprechend angepasst.

Im Gasbereich werden von Netze BW erweiterbare, kommunikationsfähige Gaszähler eingebaut, welche an die intelligenten Messsysteme Strom angebunden werden können, sobald diese zur Verfügung stehen und durch die Anbindung gemäß §40 Abs. 2 MsbG keine Mehrkosten für den Anschlussnutzer entstehen.

Des Weiteren finden Sie hier, ergänzend zum Messstellenbetreiberrahmenvertag, unsere "technischen Mindestanforderungen (TMA)" sowie ein entsprechendes Kontaktdatenblatt.

Marktkommunikation Messwesen

Die gültigen Datenformate für die Kommunikation zwischen den Marktpartnern im Messwesen können auf der Seite der Edi-energy.de heruntergeladen werden.

Roll-Out moderner Messeinrichtungen und intelligenter Messsysteme

Umfang des Roll-Outs

Durch das Inkrafttreten des Messstellenbetriebsgesetzes (MsbG) sind alle grundzuständigen Messstellenbetreiber verpflichtet, künftig in allen Verbrauchsanlagen moderne Messeinrichtungen bzw. intelligente Messsysteme einzubauen (unter Vorbehalt der jeweils aktuellen Gesetzgebung und technischen Verfügbarkeit).

Gemäß §37 Abs. 1 MsbG informiert die Netze BW GmbH als grundzuständiger Messstellenbetreiber nachfolgend über den Umfang ihrer Roll-Outverpflichtungen, ihre Standardleistungen sowie mögliche Zusatzleistungen.

Moderne Messeinrichtungen

  • Roll-Out von rund 1,89 Mio. Zählpunkten bis 2032

Intelligente Messsysteme

  • Roll-Out von rund 0,5 Mio. Zählpunkten bis 2032
Verträge Messstellenbetrieb Anschlussnutzer

§ 9 Abs. 3 des Messstellenbetriebsgesetzes sieht vor, dass ein Vertrag zwischen Ihnen als Anschlussnutzer und der Netze BW in der Rolle als grundzuständiger Messstellenbetreiber zustande kommt, wenn Sie Elektrizität aus dem Netz der allgemeinen Versorgung entnehmen. Dieser Vertrag kommt entsprechend der im Internet veröffentlichten Allgemeinen Bedingungen (Messstellenvertrag Strom Anschlussnutzer) zwischen Ihnen und der Netze BW zustande. Untenstehend haben wir für Sie die allgemeinen Bedingungen/den Messstellenvertrag Strom Anschlussnutzer veröffentlicht und zur Verfügung gestellt. Wir empfehlen Ihnen, sich die Allgemeinen Bedingungen mitsamt den dazugehörigen Anlagen herunterzuladen und abzuspeichern, sodass Sie jederzeit einen Zugriff auf diese Dokumente haben.

Preise

Die Preise für moderne Messeinrichtungen und intelligente Messsysteme entnehmen Sie bitte dem nachfolgenden Dokument

Zusätzliche Serviceleistungen gegen Aufpreis

Auf Anfrage

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