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Unsere Informationen zum Thema: Balkonkraftwerke

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Fragen & Antworten

Sie können insgesamt pro Zählerplatz ein oder mehrere Balkonkraftwerke mit insgesamt maximal 800 Watt Wechselrichterleistung und 2000 Wp Modulleistung anmelden. 

 

Bitte beachten Sie: Der VDE empfiehlt in seiner Richtlinie DIN VDE V 0126-95 zu Balkonkraftwerken den Anschluss an eine Haushaltssteckdose nur bis zu einer Modulleistung von 960 Wp. Für darüber hinausgehende Modulleistungen bis zur Grenze von 2000 Wp wird das hinzuziehen einer Elektrofachkraft und die Installation einer Energiesteckdose empfohlen. Ihre Elektrofachkraft berät Sie hierzu gerne. 

 

Weitere Informationen des VDE finden Sie hier: Steckerfertige PV-Anlagen: Anschluss & Anmeldung

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Ja. Sie könne Ihre Erzeugungsanlage durch ein Balkonkraftwerk erweitern. Die Anmeldung des Balkonkraftwerkes erfolgt über das Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. 

 

Durch die Erweiterung einer Erzeugungsanlage in Überschusseinspeisung durch ein Balkonkraftwerk ändert sich an der Höhe der Einspeisevergütung Ihrer bestehenden Erzeugungsanlage nichts. Ihre vorhandene Messeinrichtung zur Erfassung der Einspeisung in das öffentliche Stromnetz misst in diesem Fall die Einspeisung Ihrer bestehenden Erzeugungsanlage zzgl. die des Balkonkraftwerks. Durch das vereinfachte Anmeldeverfahren muss die Einspeisung des Balkonkraftwerks im Verhältnis zur bestehenden Erzeugungsanlage bei Ihrer Einspeisevergütung herausgerechnet werden dies erfolgt nach §24 Abs. 3 EEG. Damit hier kein zweiter Zähler und die damit verbundene Zählermiete erforderlich wird, ermitteln wir den zu vergütenden, von der bestehenden Anlage erzeugten Strom rechnerisch: Die Aufteilung des Zählerwertes erfolgt nach §24 Abs. 3 EEG anteilig im Verhältnis der installierten Leistungen (Leistungen der PV-Module) der beiden Erzeugungsanlagen. Diese Anteile des eingespeisten Stroms werden mit den entsprechenden, jeweiligen Vergütungssätzen vergütet. Da bei dem vereinfachten Anmeldeverfahren von Balkonkraftwerken ein Vergütungsverzicht für den durch dieses eingespeisten Stroms Voraussetzung ist, wird folglich ausschließlich der der bestehende EEG-Anlage zugerechnete, eingespeiste Strom zum gewohnten Satz vergütet. 

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Künftig müssen Sie das Balkonkraftwerk lediglich bei der Bundesnetzagentur registrieren. Der zuständige Netzbetreiber muss hierfür nicht mehr informiert werden. Zudem dürfen nicht-digitale Stromzähler für die Übergangszeit weiterverwendet werden.

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Die aktuell gültigen Grenzwerte zum Anmelden eines Balkonkraftwerks über das Marktstammdatenregister betragen 2000 kWp Modulleistung und 800 Watt Wechselrichterleistung. 

Hinweis: Der VDE empfiehlt in seiner Richtlinie DIN VDE V 0126-95 zu Balkonkraftwerken den Anschluss an eine Haushaltssteckdose nur bis zu einer Modulleistung von 960 Wp. Für darüber hinausgehende Modulleistungen bis zur Grenze von 2000 Wp wird das hinzuziehen einer Elektrofachkraft und die Installation einer Energiesteckdose empfohlen.

 

Sollte Ihre Anlage diese Grenzwerte überschreiten bitten wir Sie sich an Ihre Elektrofachkraft zu wenden und Ihre Anlage über das Kundenportal anzumelden. 

 

Weitere Informationen zum regulären Anmeldeverfahren finden Sie auf unserer Webseite Photovoltaikanlage anmelden.

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Die Anmeldung des Balkonkraftwerkes erfolgt über das Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Infolge dieser Anmeldung können Sie den Speicher miterfassen. 
Eine separate Anmeldung Ihres Speichers ist demnach nicht notwendig.

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Balkonkraftwerk anmelden

Alle Informationen, wie und wo Sie Ihr Balkonkraftwerk anmelden müssen, finden Sie hier auf unserer Webseite.

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