23. Oktober 2026
Emeringen setzt weiterhin auf die Netze BW als Stromnetzpartner
Neuer Vertrag mit 20 Jahren Laufzeit unterzeichnet
Emeringen. Wenn zu Hause das Licht angeht, Betriebe laufen und das öffentliche Leben funktioniert, steckt dahinter mehr als Strom aus der Steckdose: starke Netze, kurze Wege und eingespielte Teams, die im Ernstfall schnell vor Ort sind.
Deshalb setzt Emeringen auf der Schwäbischen Alb, die zweitkleinste Gemeinde Baden-Württembergs, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Netze BW fort: Bürgermeisterin Claudia Schulze und Lukas Kircher, Leiter Konzessionsverfahren bei der Netze BW, besiegelten am 23. Oktober 2026 den neuen Stromkonzessionsvertrag mit ihren Unterschriften. Die Vereinbarung tritt am 1. Januar 2029 in Kraft und sichert für weitere 20 Jahre die stabile und zuverlässige Stromversorgung der Gemeinde.
Zeichen für Kontinuität
Konzessionsverträge erlauben dem Netzbetreiber, die öffentlichen Verkehrswege und Flächen der Gemeinden zum Bau und Betrieb von Leitungen für die Stromversorgung zu nutzen. Im Gegenzug erhält die Kommune eine jährliche Konzessionsabgabe, die sich nach den gelieferten Energiemengen bemisst.
„Für uns ist die Vertragsverlängerung vor allem ein Zeichen für Kontinuität und kommunale Verlässlichkeit“, erklärt Claudia Schulze. „Denn wir setzen eine Zusammenarbeit fort, die seit vielen Jahren gewachsen ist und auf gegenseitigem Vertrauen beruht.“
Kontinuierliche Investitionen ins Stromnetz vor Ort
Um die Infrastruktur auf die künftigen Anforderungen vorzubereiten, investiert die Netze BW kontinuierlich in das Stromnetz vor Ort. So erneuert das Unternehmen beispielsweise in Kürze rund 200 Meter Niederspannungsleitungen im Stampfenwiesenweg.
„Versorgungssicherheit entsteht nicht von allein. Sie braucht Netze, die vorausschauend geplant, kontinuierlich modernisiert und auf neue Anforderungen vorbereitet werden. Genau daran arbeiten wir gemeinsam mit der Gemeinde Emeringen“, rückt Lukas Kirchner die Bedeutung leistungsfähiger Netze in den Mittelpunkt. „Dadurch stellen wir sicher, dass sich die wachsende Zahl von Photovoltaikanlagen, Wärmepumpen und Ladepunkten für E-Mobilität zuverlässig in das Stromnetz integrieren lässt.“
Dafür sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bezirkszentrums Munderkingen rund um die Uhr im Einsatz. Sie leben alle in der Region und haben dadurch kurze Anfahrten zu ihren Einsatzorten. Auch das Team des Regionalzentrums Heuberg-Bodensee in Tuttlingen stehe der Gemeinde jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.
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