Die Strom- und Gasversorgung ist sicher

Wir alle verfolgen mit Sorge die Entwicklung bei der Ausbreitung des Corona-Virus. Bei der Netze BW nehmen wir unsere Verantwortung als Betreiberin von Strom- und Gasnetzen in Baden-Württemberg sehr ernst.

Deshalb haben wir frühzeitig personelle und technische Maßnahmen getroffen, dieser Verantwortung auch in der aktuellen Situation gerecht zu werden. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es durch die Pandemie keinerlei Einschränkungen bei der Versorgung mit Strom und Gas. Über 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Leitstellen, den Regional- und Bezirkszentren und den regionalen Entstördiensten sind dafür in unserem gesamten Netzgebiet für Sie im Einsatz.

Wir kümmern uns drum – versprochen!

Digitale Stromzähler

Stromspartipps

Sie möchten nicht nur Strom sparen, sondern gleichzeitig Ihren Geldbeutel schonen?

Mithilfe eines intelligenten Messsystems wird Ihnen die Möglichkeit geboten, jederzeit den persönlichen Stromverbrauch im Blick zu behalten. Dabei wird Ihnen auffallen, dass schon kleine Änderungen im Alltag große Auswirkungen auf die jährliche Stromrechnung haben. Sie sind neugierig, wie effizientes Energiemanagement funktioniert? Dann aufgepasst!

Den Backofen einheizen - das lässt mich kalt!

Schon beim Kochen und Backen gibt es einiges an Einsparpotenzial: Kochen Sie ohne Vorheizen und nutzen Sie die verbleibende Restwärme. Die wenigsten Gerichte müssen wirklich in einen vorgeheizten Backofen, ebenso reicht die verbleibende Restwärme zum Fertiggaren- oder backen. Bei Backzeiten über 40 Minuten kann der Ofen in der Regel schon 10 Minuten früher abgestellt werden.

Zu jedem Topf passt bekanntlich ein Deckel

Wir bleiben in der Küche. Wichtig ist es beim Kochen, dass Sie immer die richtige Topf/Pfannen- und Deckelgröße nehmen. Töpfe und Pfannen sollten nicht kleiner als die Herdplatte sein, sonst dauert das Erwärmen länger und es geht Energie ungenutzt verloren. Mit dem passenden Deckel erfolgt das Garen nicht nur schneller, sondern benötigt auch deutlich weniger Energie.

Wer Wind säht, wird Strom ernten

Wer Platz für einen Wäscheständer, eine Wäschespinne oder eine Wäscheleine hat, sollte diese möglichst verwenden. Vor allem im Sommer trocknet die Wäsche mit Wind und Sonne nicht nur schnell, sondern auch noch kostenlos! Besonders bei energieintensiven Wäschetrocknern zahlt es sich aus, wenn diese nur spärlich im Einsatz sind. Bei Wäschetrocknern und Waschmaschinen gilt immer: Lieber einmal voll beladen als zweimal nur zur Hälfte.

Faul? - Nein, nur im Energiesparmodus!

Wenn Ihre Haushaltsgeräte Ökoprogramme anbieten, sollten diese stets genutzt werden. Zwar brauchen diese meist ein bisschen länger, jedoch macht sich die Strom- und auch die Wasserersparnis gegenüber dem Normalprogramm auf Dauer bemerkbar.

Stand-by me

Wussten Sie, dass vermeintlich ausgeschaltete Geräte in Ihrem Haushalt für durchschnittlich zehn Prozent Ihres Stromverbrauchs verantwortlich sind? Nämlich dann, wenn sich Geräte wie Fernseher, Laptops oder dergleichen im Stand-by-Modus befinden. Dieser Verbrauch kann durch Steckerleisten mit Ausschaltknopf ganz einfach reduziert werden. Auf diese Weise können alle Geräte, die in der Steckerleiste stecken, mit einem Knopfdruck vom Stromnetz genommen werden.

Nicht die hellste Birne im Kronleuchter

Glühlampen sind wahre Stromfresser. Sie verbrauchen im Schnitt 90 Prozent mehr Strom als die vergleichbaren LED- oder Energiesparlampen. Inzwischen gibt es diese in etlichen Formen und Lichtfarben. Zwar sind diese bei der Anschaffung ein wenig teurer, jedoch ist die Lebensdauer deutlich länger.

Steckdosenjäger

Beim Laden von Geräten ist darauf zu achten, dass der Akku vollständig geladen sein sollte, bevor das Gerät ausgesteckt wird – vergessen Sie auch nicht, das Ladekabel auszustecken! Die Geschichte mit dem Stand-by-Modus ist Ihnen ja mittlerweile bekannt.

Strom? (Öko-)logisch!

Durch Ökostrom sparen Sie zwar nicht unmittelbar Strom, vermeiden aber große Mengen CO₂ und unterstützen mit der Netze BW zusammen die Energiewende in Deutschland. Zudem ist Ökostrom nicht zwangsläufig teurer als herkömmlicher Strom.

Den Stromverbrauch wie die Westentasche kennen

Das spart zwar nicht direkt Strom, jedoch kann es eine Motivation zum Stromsparen sein. Somit können Stromfresser identifiziert und damit eliminiert werden. So kann man fast schon spielerisch seinen Stromverbrauch reduzieren. Das intelligente Messsystem ist dabei ein toller Helfer!

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