28. September 2022

Parken in Kernen – kein Problem

Mit dem neuen Parkleitsystem von diginamic sind freie Parkplätze leicht zu finden

Kernen. Die Sorge, als Besucher*in viel Zeit für die Parkplatzsuche investieren zu müssen, hat die Kommune mit der Einrichtung eines modernen Parkleitsystems ausgeräumt. Große Parkleitschilder zeigen freie Stellplätze auf fünf großen Parkeinrichtungen an.

Den Aufbau dieser digitalen Infrastruktur hat das Projektteam von diginamic durchgeführt. Es ist im Bereich Zusatzleistungen beim Messstellenbetrieb der Netze BW GmbH angesiedelt. Grundlage des neuen Leitsystems in Kernen sind 180 Sensoren. Das diginamic-Team hat damit die Parkplätze Neuer Friedhof (56 Stellplätze), Alter Friedhof (20 Stellplätze), Weinstraße (38 Stellplätze), Sportplatz (27 Stellplätze) und die Tiefgarage Karl-Mauch-Schule (45 Stellplätze) ausgestattet sowie 10 Parkleitschilder installiert. Die über die Sensoren erfassten Zustandsdaten der einzelnen Stellplätze werden aber nicht nur an die Informationsschilder gesendet, sondern auch an das sogenannte diginamic Datenportal. Dort werden sie aufbereitet, visualisiert und stehen der Kommune auch zur weiteren Verwendung bereit.

Bürgermeister Benedikt Paulowitsch ist sicher, dass sich nun die Parksituation in Kernen für die Bevölkerung, aber auch für die Gäste, deutlich entspannt. „Unsere Herzogliche Kugelbahn ist sehr beliebt, was häufig zu einem hohen touristischen Aufkommen führt. Jetzt können die Besucher*innen mit dem Parkleitsystem direkt ab dem Ortseingang zu den zur Verfügung stehenden Parkplätze geführt werden.“ Alexander Weihler, Kommunalberater der Netze BW, zeigt die Vorteile der Sensorik-Lösungen von diginamic auf: „Die Möglichkeiten, die die Digitalisierung der Kommune mit sich bringt, sind vielfältig“, erläutert er. „Bei Bedarf kann die Gemeinde weitere Anwendungen problemlos ergänzen. Bei der Auswahl und dem Einbau geeigneter Sensoren beraten und unterstützen wir gerne.“

LoRaWAN®-Funknetz und diginamic-Sensortechnik – Grundlage für die Digitalisierung der Kommunen

Die Netze BW will Kommunen in Baden-Württemberg Optionen zur Nutzung des „Internet der Dinge“ eröffnen. Die Sparte Dienstleistungen baut dazu im Netzgebiet der EnBW-Tochter ein LoRaWAN®-Funknetz auf.

Die zweite Komponente ist diginamic als Lösungsanbieter für IoT-Projekte (Internet of Things, also das „Internet der Dinge“). Mithilfe von eingesetzten Sensoren werden Daten erhoben, die dann über ein Datennetz wie das LoRa®-Funknetz an das Internet angeschlossen und über Software visualisiert, weitergegeben und ausgewertet werden. Damit kann jede Kommune im Rahmen des IoT individuell angepasst an ihre Bedürfnisse, eine fast unendliche Reihe möglicher Anwendungsfälle umsetzen. Neben der Überwachung von Verkehrsdaten, Erfassung von Klimadaten, Zustandsüberwachung von Fenstern, Türen, Feuerwehrzufahrten oder Füllständen von Öltanks können zum Beispiel auch Zählerstände von Wasser-, Strom-, Wärme- oder Gaszählern per Funk ausgelesen werden. Mit den passenden Sensoren sind darüber hinaus noch viele weitere Einsatzmöglichkeiten realisierbar.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.netze-bw.de/diginamic

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