Die Strom- und Gasversorgung ist sicher

Wir alle verfolgen mit Sorge die Entwicklung bei der Ausbreitung des Corona-Virus. Bei der Netze BW nehmen wir unsere Verantwortung als Betreiberin von Strom- und Gasnetzen in Baden-Württemberg sehr ernst.

Deshalb haben wir frühzeitig personelle und technische Maßnahmen getroffen, dieser Verantwortung auch in der aktuellen Situation gerecht zu werden. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es durch die Pandemie keinerlei Einschränkungen bei der Versorgung mit Strom und Gas. Über 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Leitstellen, den Regional- und Bezirkszentren und den regionalen Entstördiensten sind dafür in unserem gesamten Netzgebiet für Sie im Einsatz.

Wir kümmern uns drum – versprochen!

26. März 2020

Stromnetz bei Trillfingen wird erneuert

Netze BW investiert 580.000 Euro in Erdverkabelung

Die Netze BW erneuert aktuell das 20.000 Volt Netz zwischen Haigerloch und Starzach. Für über eine halbe Million Euro lässt die EnBW Tochter dazu knapp drei Kilometer moderne Erdkabel von Trillfingen in Richtung Wachendorf verlegen. Die bestehenden Freileitungen sollen im Anschluss abgebaut werden.

Nutzer der Kreisstraße K7166 von Hirrlingen blieb die Baustelle auf dem Weg zum Hof Kremensee nicht verborgen: In den letzten Wochen wurde bereits ein großer Teil der gesamten Trasse fertiggestellt, die einige hundert Meter neben der Straße verläuft. Zwischen dem Biotop und Naturdenkmal „Heilige Grub“ und dem Rottenburger Kreuz im Trillfinger Osten galt es zuvor, mit der gebotenen Vorsicht das Wasserschutzgebiet „Hirrlinger Mühlen“ zu durchqueren. Zu beachten waren dabei insbesondere eine Reihe von Zeitfenstern, wie die für die Amphibienwanderungen. Auch für den erfahrenen Projektierer der Netze BW, Armin Vosseler, „einmal mehr eine Herausforderung, die wir aber zusammen mit der Tiefbaufirma gut gemeistert haben“. Ausdrücklich lobte er die konstruktive Rolle der Landratsämter in Tübingen und Balingen bei der Suche nach umweltverträglichen, aber auch realisierbaren Lösungen.

Ebenfalls bereits fertiggestellt ist ein etwa 600 Meter langes Teilstück, das von der Schaltstation östlich der Kreisstraße am Waldrand entlang bis zur Turmstation am Neuhauser Sträßle führt. Die soll noch im Frühjahr durch eine moderne Kompaktstation ersetzt werden, von der aus weiterhin die Güter Kremensee und Neuhaus versorgt werden. In den nächsten Wochen zu verlegen sind noch einmal rund 600 Meter für die Verbindung mit dem bereits bis Kremensee reichenden Erdkabel. Dafür ist der dort verlaufende, leicht zu umgehende Wirtschaftsweg zeitweise voll zu sperren. Möglichst noch im Frühsommer sollen die neuen Erdkabel in Betrieb gehen. Im Anschluss wird die Netze BW die in die Jahre gekommenen und nicht mehr benötigten Freileitungen mit ihren 32 Masten sowie die beiden Stationen abbauen.

Weitere Neuigkeiten aus Kategorie: Pressemitteilung

Bevor die Fundamente erweitert werden können, sind die Masten auf allen vier Seiten zu sichern (Quelle: Netze BW)

26. März 2020

Netze BW saniert Hochspannungsmasten zwischen Pfullendorf und Salem

25. März 2020

Netze BW erneuert 20.000 Volt Kabel im Zentrum von Bisingen

Von Graffiti-Künstler Reinald Pehla gestaltete Trafostation in der Reuschstraße in Heiningen

23. März 2020

Ein neues Schmuckstück in Heiningen

20. März 2020

Arbeiten am Stromnetz in Hochdorf

Netze BW tauscht Freileitungen gegen Erdkabel